Mittwoch 18 Juli, 2018
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Dkfm. Dr. Peter Fürstner

Zu meiner Person

  • Ein Steirer, der nach Kärnten ausgewandert ist.
  • Verheiratet, zwei Kinder, vier Enkel.
  • Schon seit meiner frühesten Jugend wollte ich unbedingt “am Wörthersee” leben.

Aus- und Weiterbildung, berufliche Praxis

  • Nach der Matura zwei Jahre Studium Englisch und Geographie an der Uni Graz.
  • Anschließend Studium an der Hochschule für Welthandel in Wien mit Diplom und Doktorat.
  • Seit der Matura habe ich immer in den Ferien gearbeitet, u.a. auch in Norwegen, Schweden, England und zwei Jahre in New York.
  • Nach zwei Jahren Tätigkeit in der Bundessparte Tourismus in der Bundeswirtschaftskammer Wien war ich in Kärnten als Spartengeschäftsführer Tourismus tätig.

Einsatzbereich am WIFI

Sozusagen “nebenberuflich” habe ich die ganze Zeit für das WIFI in folgenden Bereichen gearbeitet:

  • Tourismuslehrgänge
  • Konzessionsprüfung für die Gastgewerbe
  • Kommunikation
  • Motivation und schwerpunktmäßig Rhetorik
  • Weiters bin ich Verkaufstrainer der Firma Spar in Kärnten.
  • Ich bin Träger des goldenen WIFI-Ehrenzeichens.

Motivation in der Erwachsenenbildung zu arbeiten?

  • Ich bezeichne mich gerne – mit Augenzwinkern – als “verhinderter Lehrer”. Meine Hauptmotivation ist sicherlich, meine jahrzehnte lange Berufs- und Lebenserfahrung weiterzugeben. Ganz wesentlich dabei: von Jugend auf war mein wichtigstes Hobby “Reisen”. Heute kann ich sagen, dass ich neben den europäischen Ländern auch entferntere und abenteuerliche Reiseziele auf allen vier Kontinenten besucht habe.

Mein Unterrichtsgeheimnis ist…

  • … “Infotainment pur”. Keine “vorgefertigten geistigen Konserven”, sondern sich mit Empathie (“einfühlendes Verstehen”) auf die jeweilige Zuhörerschaft einstellen.

Lernen heißt für mich…

  • … “lernen und neugierig sein so lange ich lebe”. Das heißt, den Grundsatz vom “lebenslangen Lernen” mit Leben und Praxis zu erfüllen.

Mich beeindruckt man durch…

  • … ein Verhalten, dass signalisiert: Ich bin am gebotenen Lehrstoff mit meiner ganzen Persönlichkeit interessiert und dokumentiere das auch durch eine entsprechende Mitarbeit und der Bereitschaft, mit Begeisterung gestellte Arbeiten zu erfüllen, z.B. “reden lernt man nur durch reden”.

Frühstück oder Abendessen?

  • Ich habe mehrere Male China bereist und dabei gelernt: “das Abendessen schenke deinen Feinden”. Im Übrigen: “der Mensch ist, was er isst”. (“Mir passen heute noch meine Maturaanzüge”).

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Diplomfeier 23.05.2018

Rhetorik Ausbildungslehrgang (Rhetorik I – V)

Oktober 2017 bis April 2018  | Lehrgangsleitung: Dkfm. Dr. Peter Fürstner

Teilnehmer:

  • Samuel Berger
  • Mario Glantschnig, MSc
  • Sabrina Glatzl
  • Ing. Nermin Hadzic

Lehreinheiten: 80 LE 

Kenntnisse/Fertigkeiten:

Rhetorik I – Nie mehr Lampenfieber
Anhand von wirkungsvollen Übungen erarbeiten Sie die Grundlagen der Kommunikation sowie die Unterschiede in der Wirkung von gesprochener Sprache und Körpersprache. Sie lernen Haltung, Mimik und Gestik ganzheitlich einzusetzen und erfahren, wie Sie die Gedankenfülle des Unterbewusstseins richtig ‘anzapfen’ und die Verstands- und Gefühlsebene Ihres Gegenübers ansprechen können. Des weiteren erarbeiten Sie den Aufbau einer Rede von Stichwortzettel zur ‘Überzeugungsformel’ bis zur ‘Notformel’ für Überraschungsreden.
Rhetorik II – Überzeugungsreden
Der Schwerpunkt des Seminars liegt in der Dialektik. Es geht vor allem um praktische Anwendungen in den verschiedenen Bereichen der Kommunikation. Sie befassen sich verstärkt mit Ihrer ‘Selbstoffenbarung’ gegenüber Ihrem Gesprächspartner oder Ihren Zuhörern. Dazu lernen Sie die ‘Überzeugungsformel’ kennen, die sehr wirkungsvoll in ihrer Anwendung ist. Der Inhalt (Was), die im Seminar gelernten Werkzeuge (Wie), Ihre Persönlichkeit (Wer) und die Fähigkeit, zu überzeugen (Wozu).
Rhetorik III – Diskussion, Argumentation und Verhandlung
Durch die richtige Anwendung von Gesprächs- und Fragetechniken überzeugen Sie in Gesprächen, bei Verhandlungen und im Verkauf und setzen sich bei Diskussionen durch. Anhand von Diskussions- und Verhandlungsübungen lernen Sie Ergebnisse zu erzielen, die von allen getragen werden und Sie erkennen ‘was überhaupt läuft’. Zudem erfahren Sie grundlegende induktive und deduktive Methoden in der Kommunikation und im Konfliktmanagement.
Rhetorik IV – Körpersprache
Was immer Sie machen, Ihre Gesprächspartner oder Zuhörer werden bis zu 80% von Ihrer Körpersprache beeinflusst. Daher lautet ein Grundsatz der Körpersprache: Sie werden danach beurteilt, wie Sie WIRKEN und nicht, was Sie MEINEN. Richtig eingesetzte Körpersprache bedeutet bessere Kommunikation, beruflich wie privat. Sie lernen sich der eigenen Körpersprache und jener Ihres Gegenübers verstärkt bewusst zu werden und erkennen, wie der Körper auf welche Signale reagiert.
Rhetorik V – Sprechtraining
In diesem Seminar geht es vor allem um professionelle Atemübungen, da der Klang Ihrer Stimme von der Atmung abhängt. Sie arbeiten an Vokalen, Konsonanten, Lautverbindungen und Nebensilben. Artikulations-Übungen, Lese- und Geläufigkeitsübungen verleihen Ihrer Stimme den richtigen Klang. Wenn Sie mit Begeisterung sprechen, können Sie Ihre Anliegen leichter transportieren. Mit Ihrer geschulten Stimme und einer richtigen Pausentechnik wirken Sie kompetenter und sicherer. Dazu gehören noch richtiges Betonen, eine korrekte Aussprache sowie das Heben und Senken der Stimme.

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Diplomfeier 08.06.2017

Rhetorik Ausbildungslehrgang (Rhetorik  I – V)

November 2016 bis April 2017  | Lehrgangsleitung: Dkfm. Dr. Peter Fürstner

Teilnehmer:

Lehreinheiten: 80 LE 

Kenntnisse/Fertigkeiten:

Inhalt:
Rhetorik I – Nie mehr Lampenfieber
Anhand von wirkungsvollen Übungen erarbeiten Sie die Grundlagen der Kommunikation sowie die Unterschiede in der Wirkung von gesprochener Sprache und Körpersprache. Sie lernen Haltung, Mimik und Gestik ganzheitlich einzusetzen und erfahren, wie Sie die Gedankenfülle des Unterbewusstseins richtig ‘anzapfen’ und die Verstands- und Gefühlsebene Ihres Gegenübers ansprechen können. Des weiteren erarbeiten Sie den Aufbau einer Rede von Stichwortzettel zur ‘Überzeugungsformel’ bis zur ‘Notformel’ für Überraschungsreden.
Rhetorik II – Überzeugungsreden
Der Schwerpunkt des Seminars liegt in der Dialektik. Es geht vor allem um praktische Anwendungen in den verschiedenen Bereichen der Kommunikation. Sie befassen sich verstärkt mit Ihrer ‘Selbstoffenbarung’ gegenüber Ihrem Gesprächspartner oder Ihren Zuhörern. Dazu lernen Sie die ‘Überzeugungsformel’ kennen, die sehr wirkungsvoll in ihrer Anwendung ist. Der Inhalt (Was), die im Seminar gelernten Werkzeuge (Wie), Ihre Persönlichkeit (Wer) und die Fähigkeit, zu überzeugen (Wozu).
Rhetorik III – Diskussion, Argumentation und Verhandlung
Durch die richtige Anwendung von Gesprächs- und Fragetechniken überzeugen Sie in Gesprächen, bei Verhandlungen und im Verkauf und setzen sich bei Diskussionen durch. Anhand von Diskussions- und Verhandlungsübungen lernen Sie Ergebnisse zu erzielen, die von allen getragen werden und Sie erkennen ‘was überhaupt läuft’. Zudem erfahren Sie grundlegende induktive und deduktive Methoden in der Kommunikation und im Konfliktmanagement.
Rhetorik IV – Körpersprache
Was immer Sie machen, Ihre Gesprächspartner oder Zuhörer werden bis zu 80% von Ihrer Körpersprache beeinflusst. Daher lautet ein Grundsatz der Körpersprache: Sie werden danach beurteilt, wie Sie WIRKEN und nicht, was Sie MEINEN. Richtig eingesetzte Körpersprache bedeutet bessere Kommunikation, beruflich wie privat. Sie lernen sich der eigenen Körpersprache und jener Ihres Gegenübers verstärkt bewusst zu werden und erkennen, wie der Körper auf welche Signale reagiert.
Rhetorik V – Sprechtraining
In diesem Seminar geht es vor allem um professionelle Atemübungen, da der Klang Ihrer Stimme von der Atmung abhängt. Sie arbeiten an Vokalen, Konsonanten, Lautverbindungen und Nebensilben. Artikulations-Übungen, Lese- und Geläufigkeitsübungen verleihen Ihrer Stimme den richtigen Klang. Wenn Sie mit Begeisterung sprechen, können Sie Ihre Anliegen leichter transportieren. Mit Ihrer geschulten Stimme und einer richtigen Pausentechnik wirken Sie kompetenter und sicherer. Dazu gehören noch richtiges Betonen, eine korrekte Aussprache sowie das Heben und Senken der Stimme.

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Rhetorik Ausbildungslehrgang – 08.06.2017

Welchen WIFI-Lehrgang haben Sie besucht?

  • Rhetorik Ausbildungslehrgang

Warum haben Sie gerade diesen Lehrgang ausgewählt und besucht?

  • Sprechen, Präsentieren und Verhandeln sind in meinem Beruf als Ärztin und Stillberaterin Teil der Arbeit mit den Patienten, Müttern und Babys . Und jeder kann sich darin verbessern. Ich arbeite auch als Vortragende und habe mich bewusst für den Lehrgang bei Dr. Peter Fürstner entschieden aufgrund seines Know-hows und seiner Persönlichkeit.

Was hat Ihnen an diesem Lehrgang besonders gut gefallen?

  • In jeder Einheit hielten wir ein Kurzreferat von drei Minuten. Diese Präsentation eines selbstgewählten Themas oder über unsere eigene Person wurde auf Video aufgezeichnet und reflektiert. Dieser Teil des Lehrgangs hat mir am meisten geholfen mich zu verbessern.

Erinnern Sie sich an eine besonders nette oder interessante Begebenheit während ihres Lehrgangs?

  • Die bestens organisierten Kaffeepausen, die Zeit zum vernetzen und austauschen bieten. Wir haben viel gelacht und Rhetorik gleich geübt.

Inwiefern hat Sie der Lehrgang weitergebracht?

persönlich?

  • Ich habe interessante Leute kennengelernt, meine Skills deutlich verbessern können, was mir auch im privaten Umfeld hilft und von der reichlichen Lebenserfahrung eines modernen versierten Trainers gelernt.

beruflich?

  • Mein Lampenfieber ist so gut wie verschwunden, bzw kann ich es gut annehmen Ich kann nun mich und mein Vortragsthema souverän und mit modernen Methoden  präsentieren.

Ergänzen Sie bitte:

Ich lerne, weil …. es mir Spaß macht und meine Lebensphilosophie ist, dass das ganze Leben ein Lernprozess ist.

  • mein Beruf: Ärztin für Allgemeinmedizin, Still- und Laktationsberaterin.
  • meine berufliche Position:  Selbstständig, Ordination, Vortragstätigkeit, Gutachterin.
  • meine beruflichen Ziele: Keynote Speaker für Stillen, Laktation und frühe Elternschaft.

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Diplomfeier 6.7.2016

Rhetorik Ausbildungslehrgang (Rhetorik I-V)

Oktober 2015 bis Juni 2016  | Lehrgangsleitung: Dkfm. Dr. Peter Fürstner

Teilnehmer:

  • Herbert Fresser, MAS
  • Elke Lechner
  • Dharamvir Paul

Lehreinheiten: 80 LE 

Kenntnisse/Fertigkeiten:

Ziel:
Entscheidungen werden zu 80 % emotional getroffen und lediglich rational begründet! Erarbeitung eines `Zaubersatzes` als Grundlage für Erfolg bei Reden, Gesprächen, Verhandlungen und Diskussionen. Wie `verkaufe` ich mich besser als Redner, Mitarbeiter und Chef! Mit `Widersprüchen` erfolgreich umgehen! Nie mehr Lampenfieber! Selbstbewusst auftreten! Mit Gleichnissen und Bildern direkt ins Unterbewusstsein der Zuhörer gelangen! Was kann ich machen, damit mir die Leute zuhören? Erfolgreiche Selbst-Präsentation! Wirkung einer Rede: 55 % Mimik, Gestik, Haltung, 38 % Stimme (der Ton macht die Musik) und 7 % Inhalt.
Wie Sie das leicht in die Praxis umsetzen und so Ihre Zuhörer in Ihren Bann ziehen und von Ihrem Anliegen überzeugen können, das lernen Sie in diesem Seminar.

Inhalt:
Rhetorik I – Nie mehr Lampenfieber
Anhand von wirkungsvollen Übungen erarbeiten Sie die Grundlagen der Kommunikation sowie die Unterschiede in der Wirkung von gesprochener Sprache und Körpersprache. Sie lernen Haltung, Mimik und Gestik ganzheitlich einzusetzen und erfahren, wie Sie die Gedankenfülle des Unterbewußstseins richtig ‘anzapfen’ und die Verstands- und Gefühlsebene Ihres Gegenübers ansprechen können. Weiters erarbeiten Sie den Aufbau einer Rede von Stichwortzettel zur ‘Überzeugungsformel’ bis zur ‘Notformel’ für Überraschungsreden.
Rhetorik II – Überzeugungsreden
Der Schwerpunkt des Seminars liegt in der Dialektik. Es geht vor allem um praktische Anwendungen in den verschiedenen Bereichen der Kommunikation. \nSie befassen sich verstärkt mit Ihrer ‘Selbstoffenbarung’ gegenüber Ihrem Gesprächspartner oder Ihren Zuhörern. Dazu lernen Sie die ‘Überzeugungsformel’ kennen, die sehr wirkungsvoll in ihrer Anwendung ist. Der Inhalt (Was), die im Seminar gelernten Werkzeuge (Wie), Ihre Persönlichkeit (Wer) und die Fähigkeit, zu überzeugen (Wozu).
Rhetorik III – Diskussion, Argumentation und Verhandlung
Durch die richtige Anwendung von Gesprächs- und Fragetechniken überzeugen Sie in Gesprächen, bei Verhandlungen und im Verkauf und setzen sich bei Diskussionen durch. Anhand von Diskussions- und Verhandlungsübungen lernen Sie Ergebnisse zu erzielen, die von allen getragen werden und Sie erkennen ‘was überhaupt läuft’. Zudem erfahren Sie grundlegende induktive und deduktive Methoden in der Kommunikation und im Konfliktmanagement.
Rhetorik IV – Körpersprache
Was immer Sie machen, Ihre Gesprächspartner oder Zuhörer werden bis zu 80% von Ihrer Körpersprache beeinflusst. Daher lautet ein Grundsatz der Körpersprache: Sie werden danach beurteilt, wie Sie WIRKEN und nicht, was Sie MEINEN. Richtig eingesetzte Körpersprache bedeutet bessere Kommunikation, beruflich wie privat. Sie lernen sich der eigenen Körpersprache und jener Ihres Gegenübers verstärkt bewusst zu werden und erkennen, wie der Körper auf welche Signale reagiert.
Rhetorik V – Sprechtraining
In diesem Seminar geht es vor allem um professionelle Atemübungen, da der Klang Ihrer Stimme von der Atmung abhängt. Sie arbeiten an Vokalen, Konsonanten, Lautverbindungen und Nebensilben. Artikulations-Übungen, Lese- und Geläufigkeitsübungen verleihen Ihrer Stimme den richtigen Klang. Wenn Sie mit Begeisterung sprechen, können Sie Ihre Anliegen leichter transportieren. Mit Ihrer geschulten Stimme und einer richtigen Pausentechnik wirken Sie kompetenter und sicherer. Dazu gehören noch richtiges Betonen, eine korrekte Aussprache sowie das Heben und Senken der Stimme.

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Diplomfeier 2.7.2015

Rhetorik Ausbildungslehrgang (Rhetorik I-V)

Oktober 2014 bis Juni 2015  | Lehrgangsleitung: Dkfm. Dr. Peter Fürstner

Teilnehmer:

  • Bernd Gradischnig
  • Andrea Hanus
  • Rodica Marta Papp
  • Karoline Perchthaler
  • DI (FH) Benjamin Schmacher
  • Oliver Plieschnig

Lehreinheiten: 80 LE

Kenntnisse/Fertigkeiten:

Ziel:
Entscheidungen werden zu 80 % emotional getroffen und lediglich rational begründet! Erarbeitung eines `Zaubersatzes` als Grundlage für Erfolg bei Reden, Gesprächen, Verhandlungen und Diskussionen. Wie `verkaufe` ich mich besser als Redner, Mitarbeiter und Chef! Mit `Widersprüchen` erfolgreich umgehen! Nie mehr Lampenfieber! Selbstbewusst auftreten! Mit Gleichnissen und Bildern direkt ins Unterbewusstsein der Zuhörer gelangen! Was kann ich machen, damit mir die Leute zuhören? Erfolgreiche Selbst-Präsentation! Wirkung einer Rede: 55 % Mimik, Gestik, Haltung, 38 % Stimme (der Ton macht die Musik) und 7 % Inhalt.
Wie Sie das leicht in die Praxis umsetzen und so Ihre Zuhörer in Ihren Bann ziehen und von Ihrem Anliegen überzeugen können, das lernen Sie in diesem Seminar.

Inhalt:
Rhetorik I – Nie mehr Lampenfieber
Hier lernen Sie die Grundlagen der Kommunikation. Schwerpunkt: Grundlagen der Rhetorik. Was tun gegen Lampenfieber – die Lösung ist verblüffend einfach!

Rhetorik II – Überzeugungsreden
Kommunikation-Modell: die 4 Seiten einer Nachricht. Verfeinerte Methoden für den Redeaufbau, insbesondere der Überzeugungsrede. Anwendung der Dialektik in der Praxis: der dialektische 5 – Satz. Ergänzend werden Logik und Eristik (Streitkunst) besprochen.
Beurteilungskriterien für Rede/Gespräch/Verhandlung: WAS (Inhalt), WIE (die Werkzeuge des Redners), WER (Rednerpersönlichkeit), WOZU (Zwecksatz, Ziel).

Rhetorik III – Diskussion, Argumentation und Verhandlung
Verstärkter Einsatz der Dialektik. Sie schaffen es, bei Diskussionen Ergebnisse zu erzielen, die von allen getragen werden. Überzeugen im Gespräch: Die Gesprächstechnik der ‘offenen Frage’, ‘Reflexion’ und ‘richtungsweisenden Frage’. Wie kann ich mich in einer Diskussionsrunde durchsetzen? Welche Möglichkeiten gibt es, um die Teilnehmer in einer Diskussionsrunde zu beeinflussen? Meine Rolle als Diskussionsleiter.
Induktive und Deduktive Methoden in der Rhetorik. Konfliktmanagement: Sie lernen 6 Möglichkeiten, um Konflikte zu lösen. ‘Sozio-dramatisieren': eine besondere Übungsmethode für schwierige Zweiergespräche. Zuhörübungen: ‘Kontrollierter Dialog’. Die Bedeutung der Sitzordnung in einer Diskussionsrunde.

Rhetorik IV – Körpersprache
Körpersprache ist die „Ursprache’ aller Menschen, mit der wir ins Leben treten. Jede gesprochene Sprache müssen wir erst lernen. Das Training geht dabei in 2 Richtungen: Sich einerseits der eigenen Körpersprache und andererseits jener des Partners verstärkt bewusst werden. Welche Signale verraten, dass Ihr Gesprächspartner nicht die Wahrheit sagt? Woran erkenne ich, wie ich auf andere wirke? Sind „verschränkte Arme’ immer ein Zeichen von Verschlossenheit? Die ganzheitliche Betrachtung des Kommunikationsvorganges: Sprache, Körpersprache, Kleidung, Brillen, Schmuck, Farben, Frisur, Düfte usw. „Wie innen, so außen, wie außen, so innen': Motivation durch richtiges Body – Management.
„Der Körper ist der Handschuh der Seele, seine Sprache das Wort des Herzens (Samy Molcho)’.

Rhetorik V – Sprechtraining
Sie sprechen zu schnell, zu leise, zu langweilig, ohne Betonung? Ihre Stimme klingt „fad’ und „einschläfernd’? Dies kann sich demnächst ändern: Der Klang Ihrer Stimme hängt von Ihrer Atmung ab. Sie arbeiten an Vokalen, Konsonanten, Lautverbindungen und Nebensilben. Mit Artikulationsübungen, Lese- und Geläufigkeitsübungen verleihen Sie Ihrer Stimme den richtigen Klang. Sie lernen mit Begeisterung zu sprechen und so Ihre Anliegen leichter zu transportieren. Ob Sie bei Ihren Gesprächspartner/innen ankommen, hängt zu 40 % vom Klang Ihrer Stimme ab. Da lohnt es sich doch, die Stimme zu trainieren. Stimme schafft Stimmung und wirkt!

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Diplomfeier 10.7.2014

Rhetorik Ausbildungslehrgang (Rhetorik I-V)

Oktober 2013 bis Juni 2014  | Lehrgangsleitung: Dkfm. Peter Fürstner

Teilnehmer:

  • Petra Kaimbacher
  • Annemarie Lipic
  • Mag. Uta Müller
  • Dr. Maria Piribauer

Lehreinheiten: 80 LE 

Kenntnisse/Fertigkeiten:

Entscheidungen werden zu 80 % emotional getroffen und lediglich rational begründet! Erarbeitung eines `Zaubersatzes` als Grundlage für Erfolg bei Reden, Gesprächen, Verhandlungen und Diskussionen. Wie `verkaufe` ich mich besser als Redner, Mitarbeiter und Chef! Mit `Widersprüchen` erfolgreich umgehen! Nie mehr Lampenfieber! Selbstbewusst auftreten! Mit Gleichnissen und Bildern direkt ins Unterbewusstsein der Zuhörer gelangen! Was kann ich machen, damit mir die Leute zuhören? Erfolgreiche Selbst-Präsentation! Wirkung einer Rede: 55 % Mimik, Gestik, Haltung, 38 % Stimme (der Ton macht die Musik) und 7 % Inhalt. Wie Sie das leicht in die Praxis umsetzen und so Ihre Zuhörer in Ihren Bann ziehen und von Ihrem Anliegen überzeugen können, das lernen Sie in diesem Seminar.

Inhalt:

Rhetorik I – Nie mehr Lampenfieber
Hier lernen Sie die Grundlagen der Kommunikation. Schwerpunkt: Grundlagen der Rhetorik. Was tun gegen Lampenfieber – die Lösung ist verblüffend einfach!

Rhetorik II – Überzeugungsreden
Wiederholung und Vertiefung der Inhalte von Rhetorik I. Erweiterung des Kommunikations-Modells: die 4 Seiten einer Nachricht. Verfeinerte Methoden für den Redeaufbau, insbesondere der Überzeugungsrede. Anwendung der Dialektik in der Praxis: der dialektische 5 – Satz. Ergänzend werden Logik und Eristik (Streitkunst) besprochen. Beurteilungskriterien für Rede/Gespräch/Verhandlung: WAS (Inhalt), WIE (die Werkzeuge des Redners), WER (Rednerpersönlichkeit), WOZU (Zwecksatz, Ziel).

Rhetorik III – Diskussion, Argumentation und Verhandlung
Verstärkter Einsatz der Dialektik. Sie schaffen es, bei Diskussionen Ergebnisse zu erzielen, die von allen getragen werden. Überzeugen im Gespräch: Die Gesprächstechnik der ‘offenen Frage’, ‘Reflexion’ und ‘richtungsweisenden Frage’. Wie kann ich mich in einer Diskussionsrunde durchsetzen? Welche Möglichkeiten gibt es, um die Teilnehmer in einer Diskussionsrunde zu beeinflussen? Meine Rolle als Diskussionsleiter. Induktive und Deduktive Methoden in der Rhetorik. Konfliktmanagement: Sie lernen 6 Möglichkeiten, um Konflikte zu lösen. ‘Sozio-dramatisieren': eine besondere Übungsmethode für schwierige Zweiergespräche. Zuhörübungen: ‘Kontrollierter Dialog’. Die Bedeutung der Sitzordnung in einer Diskussionsrunde.

Rhetorik IV – Körpersprache
Körpersprache ist die „Ursprache’ aller Menschen, mit der wir ins Leben treten. Jede gesprochene Sprache müssen wir erst lernen. Das Training geht dabei in 2 Richtungen: Sich einerseits der eigenen Körpersprache und andererseits jener des Partners verstärkt bewusst werden. Welche Signale verraten, dass Ihr Gesprächspartner nicht die Wahrheit sagt? Woran erkenne ich, wie ich auf andere wirke? Sind „verschränkte Arme’ immer ein Zeichen von Verschlossenheit? Die ganzheitliche Betrachtung des Kommunikationsvorganges: Sprache, Körpersprache, Kleidung, Brillen, Schmuck, Farben, Frisur, Düfte usw. „Wie innen, so außen, wie außen, so innen': Motivation durch richtiges Body – Management. „Der Körper ist der Handschuh der Seele, seine Sprache das Wort des Herzens (Samy Molcho)’.

Rhetorik V – Sprechtraining
Sie sprechen zu schnell, zu leise, zu langweilig, ohne Betonung? Ihre Stimme klingt „fad’ und „einschläfernd’? Dies kann sich demnächst ändern: Der Klang Ihrer Stimme hängt von Ihrer Atmung ab. Sie arbeiten an Vokalen, Konsonanten, Lautverbindungen und Nebensilben. Mit Artikulationsübungen, Lese- und Geläufigkeitsübungen verleihen Sie Ihrer Stimme den richtigen Klang. Sie lernen mit Begeisterung zu sprechen und so Ihre Anliegen leichter zu transportieren. Ob Sie bei Ihren Gesprächspartner/innen ankommen, hängt zu 40 % vom Klang Ihrer Stimme ab. Da lohnt es sich doch, die Stimme zu trainieren. Stimme schafft Stimmung und wirkt!

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Diplomfeier 11.7.2013

Rhetorik Ausbildungslehrgang

Oktober 2012 bis Juni 2013  | Lehrgangsleitung: Dkfm.Dr. Peter Fürstner

Teilnehmer:

  • DI Klaus Huber
  • Andraz Kregar
  • Angelika Magnes
  • DI (FH) Wolfgang Magnes
  • Ralf Neuwirth
  • Erwin Obersteiner

Lehreinheiten: 293 LE

Kenntnisse/Fertigkeiten:

Ziel:

Entscheidungen werden zu 80 % emotional getroffen und lediglich rational begründet! Erarbeitung eines `Zaubersatzes` als Grundlage für Erfolg bei Reden, Gesprächen, Verhandlungen und Diskussionen. Wie `verkaufe` ich mich besser als Redner, Mitarbeiter und Chef! Mit `Widersprüchen` erfolgreich umgehen! Nie mehr Lampenfieber! Selbstbewusst auftreten! Mit Gleichnissen und Bildern direkt ins Unterbewusstsein der Zuhörer gelangen! Was kann ich machen, damit mir die Leute zuhören? Erfolgreiche Selbst-Präsentation! Wirkung einer Rede: 55 % Mimik, Gestik, Haltung, 38 % Stimme (der Ton macht die Musik) und 7 % Inhalt.
Wie Sie das leicht in die Praxis umsetzen und so Ihre Zuhörer in Ihren Bann ziehen und von Ihrem Anliegen überzeugen können, das lernen Sie in diesem Seminar.
Die Seminare finden in einer konstruktiven, angstfreien und entspannten Atmosphäre statt, wodurch ein optimaler Lernerfolg garantiert ist – für Anfänger und Fortgeschrittene. Personen die im Unternehmen als Sicherheitstechniker/-in tätig sind oder als Sicherheitsfachkraft beschäftigt sein werden.

Inhalt:

Rhetorik I:

Hier lernen Sie die Grundlagen der Kommunikation. Schwerpunkt: Grundlagen der Rhetorik. Was tun gegen Lampenfieber – die Lösung ist verblüffend einfach!

Rhetorik II:

Wiederholung und Vertiefung der Inhalte von Rhetorik I.

Erweiterung des Kommunikations-Modells: die 4 Seiten einer Nachricht. Verfeinerte Methoden für den Redeaufbau, insbesondere der Überzeugungsrede. Anwendung der Dialektik in der Praxis: der dialektische 5 – Satz. Ergänzend werden Logik und Eristik (Streitkunst) besprochen.

Beurteilungskriterien für Rede/Gespräch/Verhandlung: WAS (Inhalt), WIE (die Werkzeuge des Redners), WER (Rednerpersönlichkeit), WOZU (Zwecksatz, Ziel).
Verfeinerte Methoden beim ‘Feedback – Geben’.

Rhetorik III:

Verstärkter Einsatz der Dialektik. Sie schaffen es, bei Diskussionen Ergebnisse zu erzielen, die von allen getragen werden. Überzeugen im Gespräch: Die Gesprächstechnik der ‘offenen Frage’, ‘Reflexion’ und ‘richtungsweisenden Frage’. Wie kann ich mich in einer Diskussionsrunde durchsetzen? Welche Möglichkeiten gibt es, um die Teilnehmer in einer Diskussionsrunde zu beeinflussen? Meine Rolle als Diskussionsleiter.
Einführung in das ‘Havard-Konzept’.

Induktive und Deduktive Methoden in der Rhetorik. Konfliktmanagement: Sie lernen 6 Möglichkeiten, um Konflikte zu lösen. ‘Sozio-dramatisieren': eine besondere Übungsmethode für schwierige Zweiergespräche. Zuhörübungen: ‘Kontrollierter Dialog’. Die Bedeutung der Sitzordnung in einer Diskussionsrunde.

Rhetorik IV:

Körpersprache ist die „Ursprache’ aller Menschen, mit der wir ins Leben treten. Jede gesprochene Sprache müssen wir erst lernen. Unsere Entscheidungs – Reaktionen werden bis zu 80 % von der Körpersprache
beeinflusst. Das Training geht dabei in 2 Richtungen: Sich einerseits der eigenen Körpersprache und andererseits jener des Partners verstärkt bewusst werden. Welche Signale verraten, dass Ihr Gesprächspartner nicht die Wahrheit sagt? Woran erkenne ich, wie ich auf andere wirke? Sind „verschränkte Arme’ immer ein Zeichen von Verschlossenheit? Die ganzheitliche Betrachtung des Kommunikationsvorganges: Sprache, Körpersprache, Kleidung, Brillen, Schmuck, Farben, Frisur, Düfte usw. „Wie innen, so außen, wie außen, so innen': Motivation durch richtiges Body – Management.

„Der Körper ist der Handschuh der Seele, seine Sprache das Wort des Herzens (Samy Molcho)’.

Rhetorik V:

Sie sprechen zu schnell, zu leise, zu langweilig, ohne Betonung? Ihre Stimme klingt „fad’ und „einschläfernd’?

Dies kann sich demnächst ändern: Der Klang Ihrer Stimme hängt von Ihrer Atmung ab. Sie arbeiten an Vokalen, Konsonanten, Lautverbindungen und Nebensilben. Mit Artikulationsübungen, Lese- und Geläufigkeitsübungen verleihen Sie Ihrer Stimme den richtigen Klang. Sie lernen mit Begeisterung zu sprechen und so Ihre Anliegen leichter zu transportieren. Ob Sie bei Ihren Gesprächspartner/innen ankommen, hängt zu 40 % vom Klang Ihrer Stimme ab. Da lohnt es sich doch, die Stimme zu trainieren. Stimme schafft Stimmung und wirkt!

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Rhetorik Ausbildungslehrgang – 12.7.2012

Harald Biedermann ist Mechatronik-Meister und Trainer in der Erwachsenenbildung. Sein berufliches Ziel ist, an der Höheren Technischen Bundeslehranstalt zu lehren.

Welchen WIFI-Lehrgang haben Sie besucht?

  • Rhetorik-Lehrgang in 5 Teilen

Warum haben Sie gerade diesen Lehrgang ausgewählt und besucht?

  • Da meine Hauptaufgabe als Trainer am WIFI Kärnten darin besteht, Wissen aus der Praxis im Bereich Mechatronik weiterzugeben und man jeden Tag als Vortragender rhetorisch gefordert wird, hat sich dieser Lehrgang mir nahezu aufgedrängt.

Was hat Ihnen an diesem Lehrgang besonders gut gefallen?

  • Theorie und Praxis waren sehr ausgewogen. Hervorzuheben ist die jahrzehntelange Erfahrung von Herrn Dr. Peter Fürstner, der es verstand, die Teilnehmer zu motivieren und über ihren Schatten springen zu lassen.

Erinnern Sie sich an eine besonders nette oder interessante Begebenheit während Ihres Lehrgangs?

  • Es wurden keine Sesselpicker unter den Teilnehmern geduldet. Alle mussten aktiv ihre Reden vorbereiten, die wir dann teils vor laufender Kamera präsentierten – es war ein spannendes und manchmal auch heiteres Erlebnis, zu sehen, wie man vor der Kamera wirkt.

Inwiefern hat Sie der Lehrgang weitergebracht?

  • Persönlich? Diskussionen, Argumentationen, Verhandlungen, etc. – all das sind Gebiete, wo man persönlich das Erlernte in die Tat umsetzen kann; man sieht sofort erste Erfolge.
  • Beruflich? In meinem Job als Trainer liegt es auf der Hand, dass solch ein Lehrgang einfach unerlässlich ist. Stimmlage, Gestik, Mimik, Lampenfieber etc. – sie alle sind alltägliche Wegbegleiter, mit denen ich jetzt viel bewusster und leichter umgehen kann.

Ich lerne, weil …

… ich neugierig bin.

  • mein Beruf:  Meister – Mechatronik
  • meine berufliche Position: Trainer in der Erwachsenenbildung
  • meine beruflichen Ziele:  Besuch der Höheren Technischen Bundeslehranstalt.

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Diplomfeier 12.7.2012

Rhetorik Ausbildungslehrgang

Oktober 2011 bis Juni 2012 | Lehrgangsleitung: Dr. Peter Fürstner

Teilnehmer:

  • Kräuter Leonhard
  • Meixner Leonhard
  • Moser Michael
  • Schnitzer Arnold

Lehreinheiten: 150 LE

Kenntnisse/Fertigkeiten:

Ziel:

Entscheidungen werden zu 80 % emotional getroffen und lediglich rational begründet! Erarbeitung eines `Zaubersatzes` als Grundlage für Erfolg bei Reden, Gesprächen, Verhandlungen und Diskussionen. Wie `verkaufe` ich mich besser als Redner, Mitarbeiter und Chef! Mit `Widersprüchen` erfolgreich umgehen! Nie mehr Lampenfieber! Selbstbewusst auftreten! Mit Gleichnissen und Bildern direkt ins Unterbewusstsein der Zuhörer gelangen! Was kann ich machen, damit mir die Leute zuhören? Erfolgreiche Selbst-Präsentation! Wirkung einer Rede: 55 % Mimik, Gestik, Haltung, 38 % Stimme (der Ton macht die Musik) und 7 % Inhalt.

Wie Sie das leicht in die Praxis umsetzen und so Ihre Zuhörer in Ihren Bann ziehen und von Ihrem Anliegen überzeugen können, das lernen Sie in diesem Seminar.

Die Seminare finden in einer konstruktiven, angstfreien und entspannten Atmosphäre statt, wodurch ein optimaler Lernerfolg garantiert ist – für Anfänger und Fortgeschrittene. Personen die im Unternehmen als Sicherheitstechniker/-in tätig sind oder als Sicherheitsfachkraft beschäftigt sein werden.

Inhalt:

Rhetorik I:

  • Hier lernen Sie die Grundlagen der Kommunikation. Schwerpunkt: Grundlagen der Rhetorik. Was tun gegen Lampenfieber – die Lösung ist verblüffend einfach!

Rhetorik II:

  • Wiederholung und Vertiefung der Inhalte von Rhetorik I.
  • Erweiterung des Kommunikations-Modells: die 4 Seiten einer Nachricht. Verfeinerte Methoden für den Redeaufbau, insbesondere der Überzeugungsrede. Anwendung der Dialektik in der Praxis: der dialektische 5 – Satz. Ergänzend werden Logik und Eristik (Streitkunst) besprochen.
  • Beurteilungskriterien für Rede/Gespräch/Verhandlung: WAS (Inhalt), WIE (die Werkzeuge des Redners), WER (Rednerpersönlichkeit), WOZU (Zwecksatz, Ziel).
  • Verfeinerte Methoden beim ‘Feedback – Geben’.

Rhetorik III:

  • Verstärkter Einsatz der Dialektik. Sie schaffen es, bei Diskussionen Ergebnisse zu erzielen, die von allen getragen werden. Überzeugen im Gespräch: Die Gesprächstechnik der ‘offenen Frage’, ‘Reflexion’ und ‘richtungsweisenden Frage’. Wie kann ich mich in einer Diskussionsrunde durchsetzen? Welche Möglichkeiten gibt es, um die Teilnehmer in einer Diskussionsrunde zu beeinflussen? Meine Rolle als Diskussionsleiter.
  • Einführung in das ‘Havard-Konzept’.
  • Induktive und Deduktive Methoden in der Rhetorik. Konfliktmanagement: Sie lernen 6 Möglichkeiten, um Konflikte zu lösen. ‘Sozio-dramatisieren': eine besondere Übungsmethode für schwierige Zweiergespräche. Zuhörübungen: ‘Kontrollierter Dialog’. Die Bedeutung der Sitzordnung in einer Diskussionsrunde.

Rhetorik IV:

  • Körpersprache ist die „Ursprache’ aller Menschen, mit der wir ins Leben treten. Jede gesprochene Sprache müssen wir erst lernen. Unsere Entscheidungs – Reaktionen werden bis zu 80 % von der Körpersprache
  • beeinflusst. Das Training geht dabei in 2 Richtungen: Sich einerseits der eigenen Körpersprache und andererseits jener
  • des Partners verstärkt bewusst werden. Welche Signale verraten, dass Ihr Gesprächspartner nicht die Wahrheit sagt? Woran erkenne ich, wie ich auf andere wirke? Sind „verschränkte Arme’ immer ein Zeichen von Verschlossenheit? Die ganzheitliche Betrachtung des Kommunikationsvorganges: Sprache, Körpersprache, Kleidung, Brillen, Schmuck, Farben, Frisur, Düfte usw. „Wie innen, so außen, wie außen, so innen': Motivation durch richtiges Body – Management.
  • „Der Körper ist der Handschuh der Seele, seine Sprache das Wort des Herzens (Samy Molcho)’.

Rhetorik V:

  • Sie sprechen zu schnell, zu leise, zu langweilig, ohne Betonung? Ihre Stimme klingt „fad’ und „einschläfernd’?
  • Dies kann sich demnächst ändern: Der Klang Ihrer Stimme hängt von Ihrer Atmung ab. Sie arbeiten an
  • Vokalen, Konsonanten, Lautverbindungen und Nebensilben. Mit Artikulationsübungen, Lese- und
  • Geläufigkeitsübungen verleihen Sie Ihrer Stimme den richtigen Klang.
  • Sie lernen mit Begeisterung zu sprechen und so Ihre Anliegen leichter zu transportieren. Ob Sie bei Ihren
  • Gesprächspartner/innen ankommen, hängt zu 40 % vom Klang Ihrer Stimme ab. Da lohnt es sich doch, die
  • Stimme zu trainieren.
  • Stimme schafft Stimmung und wirkt!

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