Donnerstag 20 September, 2018
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Diplomlehrgang Mentaltrainer – 05.07.2017

Welchen WIFI-Lehrgang haben Sie besucht?

  • Diplomlehrgang Mentaltrainer

Warum haben Sie gerade diesen Lehrgang ausgewählt und besucht?

  • Ich bin diplomierte Trainerin in der Erwachsenenbildung und weiß daher viel über gehirngerechtes Lernen. Alles rund um das Gehirn interessiert mich. Die Anatomie, wie es funktioniert, wie und warum wir Menschen denken und wie wir uns selber positiv einstellen können. Daher war der WIFI-Lehrgang zur Diplom-Mentaltrainerin eine logische Konsequenz.

Was hat Ihnen an diesem Lehrgang besonders gut gefallen?

  • Alle Trainerinnen und Trainer haben Ihren Wissensschatz uneingeschränkt mit uns geteilt. Ich habe neue Freunde gewonnen. Was Sinn macht, denn wir sind alle auf der selben Wellenlänge.

Erinnern Sie sich an eine besonders nette oder interessante Begebenheit während ihres Lehrgangs?

  • Das geistige Gesetz der Resonanz besagt, dass nichts zufällig passiert. Und tatsächlich hat sich eine Kursteilnehmerin am Info-Abend „verirrt“ und ist in der falschen Veranstaltung gelandet. Es hat ihr so gut gefallen, dass sie entschieden hat, diesen und nicht den anderen Kurs zu besuchen. Heute ist sie diplomierte Mentaltrainerin. „Alles ein Zufall?“

Inwiefern hat Sie der Lehrgang weitergebracht?

persönlich?

  • Ich bin Mutter von zwei Teenagern. Ich habe gelernt umzudenken und bin in vielen Situationen ruhiger und gelassener. Meine ganze Familie profitiert nun von mentalem Training. Die Devise lautet: „Wir schaffen das!“

beruflich?

  • Ab sofort biete ich mentales Training für Führungskräfte in Form von Seminaren und Einzeltrainings an. Ich bin überzeugt, dass Leistung, Zufriedenheit und Gesundheit in den Führungsetagen steigen wird wenn ich erst einmal dort war. Und wer weiß, vielleicht können Sie mich auch einmal in einem WIFI-Seminar erleben.

Ergänzen Sie bitte:

Ich lerne, weil …. „Wissen ein Schatz ist, der mir immer folgt.”

  • mein Beruf: Trainerin für Persönlichkeiten und Erfolgs-Mental-Trainerin.
  • meine berufliche Position:  Selbstständig
  • meine beruflichen Ziele: Plane und erreiche ich!

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Im Bild v.l.n.r.: Dagmar Kirchbaumer, TAZ-Leiterin, Direktor Klaus Maximilian Hermetter, Leiter der Geschäftsstelle Klagenfurt der Schenker & Co AG und Mareidi Zimmer, KV der 4a der NMS Waidmannsdorf

 

Direktor Klaus Maximilian Hermetter, Leiter der Geschäftsstelle Klagenfurt der Firma Schenker & Co AG, stellte den anwesenden SchülerInnen der 4a der NMS Waidmannsdorf den Lehrberuf des Speditionskaufmannes vor. Die Firma DB Schenker ist ein weltweit agierendes Unternehmen, das sehr engagiert Jugendliche im Lehrberuf “Speditionskaufmann” ausbildet. Den angehenden Speditionskaufleuten stehen alle Karrieremöglichkeiten im Unternehmen offen – auch Herr Direktor Hermetter begann seine Karriere mit einer Lehre. Laut Dir. Hermetter ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, die ein Jugendlicher für diesen Beruf mitbringen muss, das Interesse und damit verbunden die Liebe zu diesem Beruf.

 

 

 

 

 

 

 

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Gregor Markowitsch

 

Aus- und Weiterbildung, berufliche Praxis

  • Erfahrung in der Top Hotellerie und Gastronomie in Österreich und International.
  • Ein kleiner Auszug  meiner Fortbildungen:
  • Fleischermeister
  • LAP Koch
  • LAP Restaurantfachmann
  • Unternehmerprüfung
  • Ausbildung zum Diätkoch
  • Einführung in die Diätküche
  • Vitalernährung
  • Ausbildung zum Gastrocoach
  • Lehrlingsausbilder
  • Fachausbildung Servieren
  • Weinberatungsfachmann
  • Hygienemanager usw.

Einsatzbereich am WIFI

  • Lehrlingsausbildung
  • Fachausbildungen im Bereich Gastronomie
  • Fleischverarbeitung
  • Diverse Meisterkurse

Motivation in der Erwachsenenbildung zu arbeiten?

  • Erfahrungen aus der Praxis weitergeben, miteinander und voneinander lernen.

Mein Unterrichtsgeheimnis ist…

  • … authentisch sein.
  • … aus der Praxis für die Praxis.

Lernen heißt für mich…

  • …  nicht stehen bleiben.
  • … am Puls der Zeit sein.

Mich beeindruckt man durch…

  • … Ehrlichkeit
  • … Motivation
  • … Zielstrebigkeit
  • … Anstand und Benehmen

Frühstück oder Abendessen?

  • Frühstück

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Diplomfeier 05.07.2017

Diplomlehrgang Mentaltrainer

Feber 2017 bis Juni 2017  | Lehrgangsleitung: Michaela Höher

Teilnehmer:

  • Ernst Napetschnig
  • Sladjana Stankovic
  • Ing. Sabine Wilding

Lehreinheiten: 160 LE 

Kenntnisse/Fertigkeiten:

Erfolg ist trainierbar!
Im Diplomlehrgang Mentaltrainer machen Sie sich mit allen wichtigen Vorgehensweisen und Tools vertraut, um die Methoden und Techniken des mentalen Trainings im Unterricht, in Seminaren und Workshops erfolgreich anzuwenden und weiterzugeben.

Das Verfassen einer schriftlichen Facharbeit, die reflektierte Praxis und eine professionelle Begleitung fördern den Lernprozess und festigen das Können.

Lehrinhalte Grundlehrgang:
• Einführung, Grundlagen, Psychologie, Anatomie und Physiologie
• Selbstwahrnehmung und Lebensreflexion, Entspannungstechniken
• Stressmanagement
• Change – Werkzeugkasten für Veränderungsprozesse
• Basics des praktischen Mentaltrainings, mentale Techniken aus dem Sport
• Coping Strategien, Trainingsplanung
• Praxisworkshop “Gipfelerlebnis”

Lehrinhalte Diplomlehrgang:
• Einführung, Grundlagen, Psychologie, Anatomie und Physiologie
• Selbstwahrnehmung und Lebensreflexion, Entspannungstechniken
• Stressmanagement
• Change – Werkzeugkasten für Veränderungsprozesse
• Praktisches Mentaltraining – Techniken aus dem Sport
• Coping Strategien, Trainingsplanung
• Praxisworkshop ‘Gipfelerlebnis’
• Seminarplanung
• Trainingsplanung
• Praxisreflexion
• Peergroup Treffen

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Diplomfeier 05.07.2017

Diplomlehrgang Digitale Fotografie

März 2017 bis Juni 2017  | Lehrgangsleitung: Daniel Kirchmeier

Teilnehmer:

Lehreinheiten: 84 LE 

Kenntnisse/Fertigkeiten:

Setzen Sie Ihre kreativen Ideen in anspruchsvolle Bilder um!
Sie sind in der Lage, mit den erlernten Grundlagen der Fotografie Ihre Kamera optimal zu nutzen. Sie erstellen spannende, überzeugende Aufnahmen und wissen, wie man mit wenig Aufwand tolle Bilder machen kann. Sie setzen Ihre kreativen Ideen in anspruchsvolle Bilder um.

Im  Diplomlehrgang, lernen Sie die Digitale Fotografie in 3 Modulen näher kennen.

Grundlagen
• Technische Fachbegriffe und Zusammenhänge (Blende, Brennweite, Belichtungsmessung, Verschlusszeit, Schärfentiefe, Lichtempfindlichkeit, Farbtemperatur und Weißabgleich …)
• Kamera- und Sensortypen, Objektive, Speichermedien
• praktischer Umgang mit der Kamera (Kompakt- und Spielgelreflex)
• kreativer Einsatz von künstlichem und natürlichem Licht
• Grundlage der Komposition und Gestaltung
• praktische Übungen samt Bildbesprechung (Feedback)

Aufbau
• Die Beziehung von Blende und Verschlusszeit
• Erklärung und Wirkung der Schärfentiefe
• Hyperfokale Entfernung
• Auswahl der richtigen Blende und Verschlusszeit für unterschiedliche Aufgabenstellungen
• Warum die Modi Blenden-, Zeit- oder Programmautomatik verwenden
• Objekt- und Lichtmessung, Spotlichtmessung
• Ausfüllen der Schatten in vollem Sonnenlicht
• Tethered Shootings
• Bildaufbau, Bildgestaltung in der praktischen Anwendung
• Makrofotografie

Advanced
• Designgrundlagen (Kontrast, Balance, Tiefe und Perspektive, harmonische Proportionen)
• Grafische Elemente und deren Wirkung (Punkt, Linie, Kurven, Blick- linien)
• Komposition mit Farbe (Farbkontraste, Farbbeziehungen, Farbharmonie, Schwarz-Weiß)
• Beleuchtung bei der Porträtfotografie
• Available light, Systemblitz, Aufheller
• Praktische Aufgabenstellungen

Abschluss: Projektarbeit mit Präsentation

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Michael Oberrauter

Zu meiner Person

  • wohnhaft in Gnesau
  • glücklich verheiratet
  • zwei erwachsene Kinder
  • aktiv in der Gemeinde tätig
  • für alles zu haben, was Sinn und Spaß macht

Aus- und Weiterbildung, berufliche Praxis

  • Küchenmeister
  • Global Master Chef
  • Diplomierter Austrian Wellnesstrainer
  • Spätberufener Maturant (44 Jahre)
  • seit 24 Jahren Küchenchef im Thermenhotel “Das Ronacher”

Einsatzbereich am WIFI

  • Kochkurse in verschiedenen Bereichen

Motivation in der Erwachsenenbildung zu arbeiten?

  • Es macht einfach Spaß mein Wissen weiter zu geben.

Mein Unterrichtsgeheimnis ist…

  • … gute Vorbereitung
  • … individuell flexibel zu sein und
  • … auf jeden einzelnen einzugehen – In der Ruhe liegt die Kraft!

Lernen heißt für mich…

  • … immer am Ball zu bleiben.
  • … mein Motto lautet – Es kommt nichts von selbst ohne selbst was zu tun.

Mich beeindruckt man durch…

  • … Ausstrahlung
  • … Aufmerksamkeit und Freude am Tun

Frühstück oder Abendessen?

  • beides: Mit dem Frühstück beginnt der Tag und mit dem Abendessen vollendet man den Tag.

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Ing. Markus Hofer

Zu meiner Person

  • 1968 in Klagenfurt geboren
  • 2 Kinder
  • Lebe in einer Partnerschaft
  • Bin gerne in der Natur und zu selten mit dem Rad unterwegs
  • Seit 25 Jahren im Bereich Qualitäts- & Sicherheitsmanagement tätig

Aus- und Weiterbildung, berufliche Praxis

  • 1975 Grundschule
  • 1979 Unterstufe Gymnasium St. Paul
  • 1984 HTL Wolfsberg Maschinenbau-Betriebstechnik
  • 1990 Eintritt bei der Firma Hermes Schleifmittel Gmbh&Co KG
  • 1991 REFA Ausbildung WIFI
  • 1992 QB Ausbildung Quality Austria
  • 1992 Sicherheitstechniker-Lehrgang AUVA
  • 1993 QII Ausbildung und Prüfung bei der Quality Austria
  • 1994 Leitung des Bereiches QM und Sicherheitstechnik
  • 1995 Ausbildung zum Giftbeauftragten
  • 1997 Ausbildungslehrgang zum QM-Auditor TV / EOQ in Hamburg
  • 1998 Ausbildung zum Umweltauditor nach EMAS Verordnung (Stenum Graz)
  • 2000 VDA6.1/6.3 Automotive Auditor; Ausbildung zur Sicherheitsfachkraft (WIFI)
  • 2004 Projektleiterausbildung beim WIFI; Technischer Leiter der Auslandsniederlassung in Rumnien (bis 2010)
  • 2005 Ausbildung Audit – Anforderungen nach ISO 19011:2002
  • 2006 Leitung Produktionsbereich Weiterverarbeitung (bis 2011)
  • 2007 Produktionsleiterlehrgang ber Business Circle / Alpe Adria UNI Klagenfurt
  • 2009 Ausbildung bei der AUVA zum SGM Manager
  • 2010 Lehrlingsausbildner (WIFI); Ausbildung zum Gefahrgutbeauftragten gem. GGBG für ADR/RID
  • 2012 UM Ausbildung zum UM – Systemmanager (Quality Austria); Ausbildung zum Strahlenschutzbeauftragten für offene und geschlossene Strahler (Seibersdorf)
  • 2013 REACH Umsetzung Seminare (WK) und Gefahrstofmanagement (Lehrgänge); Risikomanagement aus Anforderungen des Umweltmanagementsystems
  • 2014 Ausbildung zum Abfallbeauftragten; Ausbildung ENERGIEMANAGEMENT
  • 2015 Zulassung als interner Energieauditor für Gebäude und Prozesse bei der Monitoring Stelle in Wien
  • Ich bin seit 1990 bei Hermes Schleifmittel GmbH & Co. KG in Bad St. Leonhard in unterschiedlichen Bereichen tätig, leite seit 2012 wieder den Bereich der Managementsysteme und ArbeitnehmerInnenschutz als Stabstelle und bin in dieser Funktion, neben einigen Beauftragten (Gefahrguttransport, Gifthandling, Abfall, Strahlenschutz, Bewertung der Gesetze), für das intergrierte M-System bestehend aus Qualität (ISO9001), Umwelt (ISO14001), Sicherheit-, sowie die weitere Integration der Anforderungen aus der ISO50001 mitverantwortlich.

Einsatzbereich am WIFI

  • Trainer im Bereich Sicherheitsfachkraftausbildung SFK.

Motivation in der Erwachsenenbildung zu arbeiten?

  • Unterschiedliche Anforderungen aus dem Bereich der Erwachsenenbildung treffen auf berufliche Praxis, welche ich den Kursteilnehmern vermittle. Die Motivation ist letztlich der Umgang mit Menschen die aus der Praxis kommen und für die Praxis lernen.

Mein Unterrichtsgeheimnis ist…

  • … gute Vorbereitung des Stoffes einerseits und das schnelle Einstellen auf die Bedrfnisse, die sich im Unterricht mal schnell ergeben können.
  • … auch mal zuzugeben, dass man nicht alles weiß.
  • … hart aber herzlich; fordernd und gerecht.

Lernen heißt für mich…

  • . . . mit allen Sinnen bei der Sache zu sein. An Beispielen die Dinge erfahren.

Mich beeindruckt man durch…

  • … Handschlagqualität, Ehrlichkeit, verantwortliches und wohlüberlegtes Handeln.

Frühstück oder Abendessen?

  • Ein gutes und ausgiebiges Frühstück ist das Wichtigste für den ganzen Tag.

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Diplomfeier 2.7.2015

Gesamtausbildung zum PC-Administrator,  Netzwerkadministrator und
Systembetreuer – ITCP

Oktober 2014 bis Juni 2015  | Lehrgangsleitung: Klaus Scheriau, MAS

Teilnehmer:

  • Michael Ban
  • Elena Beck
  • Robert Gastl
  • Michael Knirschnig
  • Manuel Kollmann
  • Jasmin Palos
  • Mark Pechac
  • Jacqueline Perl
  • Markus Schönherr
  • Jonathan Thalhammer

Lehreinheiten: 305 LE

Kenntnisse/Fertigkeiten:

Gesamtausbildung zum PC- Administrator, Netzwerk-Administrator und Systembetreuer.
Über die dreistufige, modulare Ausbildung zum ITCP erlangen Sie alle notwendigen praktischen und theoretischen Fähigkeiten für Ihre  erfolgreiche Tätigkeit in Unternehmensnetzwerken. Der ITCP Lehrgang entstand aus einem EU-Bildungsprojekt.
Als ITCP sind Sie in der Lage,  Microsoft und Linux basierende Netzwerke zu konzipieren und zu administrieren. Intensives Arbeiten mit den Betriebssystemen und deren funktionellen Erweiterungen lässt Sie alle Probleme in diesen Netzwerken meistern.

Berufsbilder:
PC-Administrator, Netzwerk-Administrator und Systembetreuer mit umfassenden Betriebssystem-Kenntnissen.

Als PC-Administrator betreuen Sie Client-Arbeitsplätze und Client-Anwendungen, lösen Anwender- und Anwendungsprobleme und optimieren Clientanwendungen.

Als Netzwerkadministrator sind Sie verantwortlich für die Implementierung und Verwaltung von Netzwerken, die auf Microsoft Betriebssystemen basieren. Grundlegende Netzwerkkenntnisse runden Ihr Wissen ab.

Als Systembetreuer sind Sie verantwortlich für die Verwaltung von komplexen heterogenen Netzwerken unter verschiedensten, gängigen Betriebssystemen. Unterschiedlichste Verwaltungsaufgaben, wie das Betreiben von Mailservern und die Berücksichtigung von Sicherheitsauflagen, sind unter anderem weiterführende Fähigkeiten des Systembetreuers.

Inhalt:
Modul A – PC-Administrator

Virtual PC
VM Ware
Virtual Box
Hyper V
Gehäuse und Netzteile, Mainboard, externe Schnittstellen, Ressourcenkonflikte und deren Lösung, Prozessoren, Speichertechnologien, Optische Speichermedien, Grafikkarten und Monitore, Servertechnologien, Softwarearten usw.
Desktop Grundlagen, erweiterte Systemeinstellungen, Benutzerverwaltung, Benutzerrechte (Benutzerkontensteuerung), Berechtigungen auf NTFS- und Freigabeebene, Dienste, spezielle Tools.
TCP/IP Grundlagen, Netzwerkcenter, Firewall, Freigabe und NTFS Berechtigungen, Benutzer und Gruppenverwaltung, Anbindung an das Internet, Router Konfiguration, Absicherung des Home NW, Backupstrategien, Überwachungstools.
Workshop und Prüfung

Modul B – Netzwerk Administrator

Netzwerktechnologien, OSI Referenzmodell, Verkabelungstechnologien, TCP/IP-Protokolle, IP-Adressierung, WLAN, Hardwaretechnologien (Hub, Switches, Router, usw.)
DNS Namensauflösung, DHCP IP Adressvergabe, Routing und Ras, Web und Proxy, Fileserver, Backupserver usw.
Installation und Grundkonfiguration eines Domänencontrollers, Anbindung der Clients an das Netzwerk, Benutzer und Gruppenverwaltung, Home und Servergespeicherte Profile, Datei und Freigabeberechtigungen, Kontigentverwaltung, Schattenkopien, Ressourcenverwaltung, Druckeranbindung, Grundlagen der Gruppenrichtlinien, Backup und Wiederherstellung, Namensauflösung, DHCP, Internetanbindung usw.
Grundlagen des LINUX-Betriebssystems, Benutzerkonzept, Komponenten des Systems, Zugriffsrechte, Benutzerberechtigung, Grundlegende LINUX-Befehle, Ein- und Ausgabeumleitung, Dateisysteme, Prozesse, Multitasking, Multithreading, Multiuser, LINUX im Netzwerk, Remote-Login
Einführung in MS Exchange Server, Integration von MS Exchange Server in Active Directory, Installation von MS Exchange Server, Verwalten von Empfängerobjekten, Installation und Konfiguration von Mailclients, Exchange System-Manager, Informationsspeicher und Speichergruppen, Erstellen und Verwalten von Öffentlichen Ordnern, Bereitstellen von Outlook Web Access. In diesem Modul wird auch die Einbindung von
verschiedenen Mobiles (Pad, Smartphone, Cloudlösungen etc.) besprochen und konfiguriert.
Workshop und Prüfung

Modul C – Systembetreuer

Domänenkonzept und DNS, Erweiterte Gruppenrichtlinien und Sicherheitseinstellungen, Aufbau von Standorten mit zusätzlichen Domänencontrollern, Betriebsmaster im AD, Backup und Wiederherstellung, Ereignisanzeige und Überwachung usw.
Installieren und Konfigurieren von MS Ressourcenmanager, Erstellen von Kontingenten und Dateiüberprüfungen, Möglichkeiten der Aufgabenplanung, Erstellen eines DFS Stammes und Replizieren der Daten auf andere Server.
Installation und Konfiguration von MS Internet Informationserver, Erstellen und Zugriff auf eigene Webseiten, Einrichten von Web-Anwendungen mit IIS, Verwalten der Web-Serversicherheit, Bereitstellen von FTP und SMTP.
Linux Serverdienste
VBScript – Grundlagen, Bedingungen, Schleifen, Funktionen und Operatoren, Fehler und Fehlerbehandlung, Objektorientierte Programmierung, Zugriff auf das Dateisystem
Powershell Grundlagen, Konzept von Cmdlets und Pipelines, Elemente der Skriptsprache und das Schreiben von PowerShell-Skripten, Automatisierung sich wiederholender Vorgänge
Workshop und Prüfung

Inhaltliche Anpassungen durch technologischen Wandel möglich.
Alle Teilnehmer verfügen über mindestens zwei PC-Arbeitsplätze und ein eigenes Schulungsnetzwerk für diesen Lehrgang. Im Lehrgang wird die aktuellste Software eingesetzt.

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Diplomfeier 2.7.2015

Gesamtausbildung zum PC-Administrator,  Netzwerkadministrator und
Systembetreuer – ITCP

Oktober 2014 bis Juni 2015  | Lehrgangsleitung: Klaus Scheriau, MAS

Teilnehmer:

  • Esmir Emkic
  • Patrick Gutmann
  • Willibald Kraussnig
  • Tanja Kröll
  • Nikolaj Netrval
  • Manuel Nikolic
  • Oscar Schatz
  • Robert Tarmann
  • Stefan Taumberger

Lehreinheiten: 305 LE

Kenntnisse/Fertigkeiten:

Gesamtausbildung zum PC- Administrator, Netzwerk-Administrator und Systembetreuer.
Über die dreistufige, modulare Ausbildung zum ITCP erlangen Sie alle notwendigen praktischen und theoretischen Fähigkeiten für Ihre  erfolgreiche Tätigkeit in Unternehmensnetzwerken. Der ITCP Lehrgang entstand aus einem EU-Bildungsprojekt.
Als ITCP sind Sie in der Lage,  Microsoft und Linux basierende Netzwerke zu konzipieren und zu administrieren. Intensives Arbeiten mit den Betriebssystemen und deren funktionellen Erweiterungen lässt Sie alle Probleme in diesen Netzwerken meistern.

Berufsbilder:
PC-Administrator, Netzwerk-Administrator und Systembetreuer mit umfassenden Betriebssystem-Kenntnissen.

Als PC-Administrator betreuen Sie Client-Arbeitsplätze und Client-Anwendungen, lösen Anwender- und Anwendungsprobleme und optimieren Clientanwendungen.

Als Netzwerkadministrator sind Sie verantwortlich für die Implementierung und Verwaltung von Netzwerken, die auf Microsoft Betriebssystemen basieren. Grundlegende Netzwerkkenntnisse runden Ihr Wissen ab.

Als Systembetreuer sind Sie verantwortlich für die Verwaltung von komplexen heterogenen Netzwerken unter verschiedensten, gängigen Betriebssystemen. Unterschiedlichste Verwaltungsaufgaben, wie das Betreiben von Mailservern und die Berücksichtigung von Sicherheitsauflagen, sind unter anderem weiterführende Fähigkeiten des Systembetreuers.

Inhalt:
Modul A – PC-Administrator

Virtual PC
VM Ware
Virtual Box
Hyper V
Gehäuse und Netzteile, Mainboard, externe Schnittstellen, Ressourcenkonflikte und deren Lösung, Prozessoren, Speichertechnologien, Optische Speichermedien, Grafikkarten und Monitore, Servertechnologien, Softwarearten usw.
Desktop Grundlagen, erweiterte Systemeinstellungen, Benutzerverwaltung, Benutzerrechte (Benutzerkontensteuerung), Berechtigungen auf NTFS- und Freigabeebene, Dienste, spezielle Tools.
TCP/IP Grundlagen, Netzwerkcenter, Firewall, Freigabe und NTFS Berechtigungen, Benutzer und Gruppenverwaltung, Anbindung an das Internet, Router Konfiguration, Absicherung des Home NW, Backupstrategien, Überwachungstools.
Workshop und Prüfung

Modul B – Netzwerk Administrator

Netzwerktechnologien, OSI Referenzmodell, Verkabelungstechnologien, TCP/IP-Protokolle, IP-Adressierung, WLAN, Hardwaretechnologien (Hub, Switches, Router, usw.)
DNS Namensauflösung, DHCP IP Adressvergabe, Routing und Ras, Web und Proxy, Fileserver, Backupserver usw.
Installation und Grundkonfiguration eines Domänencontrollers, Anbindung der Clients an das Netzwerk, Benutzer und Gruppenverwaltung, Home und Servergespeicherte Profile, Datei und Freigabeberechtigungen, Kontigentverwaltung, Schattenkopien, Ressourcenverwaltung, Druckeranbindung, Grundlagen der Gruppenrichtlinien, Backup und Wiederherstellung, Namensauflösung, DHCP, Internetanbindung usw.
Grundlagen des LINUX-Betriebssystems, Benutzerkonzept, Komponenten des Systems, Zugriffsrechte, Benutzerberechtigung, Grundlegende LINUX-Befehle, Ein- und Ausgabeumleitung, Dateisysteme, Prozesse, Multitasking, Multithreading, Multiuser, LINUX im Netzwerk, Remote-Login
Einführung in MS Exchange Server, Integration von MS Exchange Server in Active Directory, Installation von MS Exchange Server, Verwalten von Empfängerobjekten, Installation und Konfiguration von Mailclients, Exchange System-Manager, Informationsspeicher und Speichergruppen, Erstellen und Verwalten von Öffentlichen Ordnern, Bereitstellen von Outlook Web Access. In diesem Modul wird auch die Einbindung von
verschiedenen Mobiles (Pad, Smartphone, Cloudlösungen etc.) besprochen und konfiguriert.
Workshop und Prüfung

Modul C – Systembetreuer

Domänenkonzept und DNS, Erweiterte Gruppenrichtlinien und Sicherheitseinstellungen, Aufbau von Standorten mit zusätzlichen Domänencontrollern, Betriebsmaster im AD, Backup und Wiederherstellung, Ereignisanzeige und Überwachung usw.
Installieren und Konfigurieren von MS Ressourcenmanager, Erstellen von Kontingenten und Dateiüberprüfungen, Möglichkeiten der Aufgabenplanung, Erstellen eines DFS Stammes und Replizieren der Daten auf andere Server.
Installation und Konfiguration von MS Internet Informationserver, Erstellen und Zugriff auf eigene Webseiten, Einrichten von Web-Anwendungen mit IIS, Verwalten der Web-Serversicherheit, Bereitstellen von FTP und SMTP.
Linux Serverdienste
VBScript – Grundlagen, Bedingungen, Schleifen, Funktionen und Operatoren, Fehler und Fehlerbehandlung, Objektorientierte Programmierung, Zugriff auf das Dateisystem
Powershell Grundlagen, Konzept von Cmdlets und Pipelines, Elemente der Skriptsprache und das Schreiben von PowerShell-Skripten, Automatisierung sich wiederholender Vorgänge
Workshop und Prüfung

Inhaltliche Anpassungen durch technologischen Wandel möglich.
Alle Teilnehmer verfügen über mindestens zwei PC-Arbeitsplätze und ein eigenes Schulungsnetzwerk für diesen Lehrgang. Im Lehrgang wird die aktuellste Software eingesetzt.

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Ing. MMag. Birgit Bigga

Zu meiner Person

  • Ursprünglich aus der Steiermark (Leoben), bin ich nun seit fast 30 Jahren im Lavanttal zu Hause, wo ich mit meiner Familie (mein Mann und 2 Kinder) lebe und arbeite und bin begeisterte Kärntnerin geworden.

Aus- und Weiterbildung, berufliche Praxis

  • Kolleg für technische Chemie (Graz)
    Studium pädagogische Psychologie (Klagenfurt, Graz)
    Studium Wirtschaftswissenschaften und Organisationsdynamik (Klagenfurt)
    seit 1986 Jahren bei Firma Hermes Pharma GmbH Wolfsberg
    seit 1997 Trainerin für Erwachsenenbildung im Bereich Kommunikation, Konfliktmanagement, Gesundheit und Stress, Managementtraining (nebenberuflich)
    seit 2013 Bildungsberaterin bei Kompetenzberatung Kärnten (nebenberuflich)

Einsatzbereich am WIFI

  • Spezialistin für HACCP und GMP (z.B. für Seifenherstellung)

Motivation in der Erwachsenenbildung zu arbeiten?

  • Man darf nie aufhören zu lernen – und dabei begleite ich gerne meine KlientInnen.

Mein Unterrichtsgeheimnis ist…

  • Ich habe Spaß an der Sache – und das will ich vermitteln.

Lernen heißt für mich…

  • … neugierig zu bleiben und immer besser zu werden

Mich beeindruckt man durch…

  • Offenheit
  • Respekt und Toleranz sowie durch
  • Engagement und Humor

Frühstück oder Abendessen?

  • Abendessen; aber ohne Kaffee starten geht gar nicht 😉

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