Unsere Besten NLP: ‘Systeming®2′ – NLP als Methode systemischer Kommunikation – 05.07.2017

NLP: ‘Systeming®2′ – NLP als Methode systemischer Kommunikation – 05.07.2017

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Diplomfeier 05.07.2017

NLP: ‘Systeming®2′ – NLP als Methode systemischer Kommunikation

Oktober 2016 bis Juni 2017  | Lehrgangsleitung: Mag. Egon Darnhofer-Demar

Teilnehmer:

  • Mag. Cornelia Blaas
  • DI Gerhild Friedl
  • Mag. Carmen Kreuzer
  • Wolfgang Kuttnig, MAS
  • Dkff. Melanie Reisinger
  • Marina Stossier
  • Heidemarie Zlattinger-Wallner

Lehreinheiten: 144 LE 

Kenntnisse/Fertigkeiten:

Beim Lehrgang NLP (Neurolinguistischen Programmieren) eignen Sie sich präzise und wirksame Werkzeuge für Ihre kommunikative Praxis an. Sie erfahren mehr darüber, dass es für typische (Coaching-) Gesprächssituationen perfekt funktionierende, genau beschriebene und bewährte Verhaltens- und Interventionsmethoden gibt, deren Effektivität und Effizienz weit über das allgemeine Begleiten und Unterstützen hinausgeht.
Eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Interventionsmethoden nutzen ganz unterschiedliche Wirkmechanismen, die unsere Fähigkeiten auf vielfältige Art fordern. Erst in der Integration beginnen sich die unterschiedlichen Teile zu einem neuen Ganzen zusammenzufinden.

Inhalte:

Block 1: Repräsentationssysteme
Die Arbeit mit den Repräsentationssystemen nützt das Wissen, wie wir Informationen speichern und organisieren. Augenzugangshinweise, sinnspezifische Sprache, persönliche Lernstrategien, Anwendungen im Alltag, um wahrzunehmen, was wirklich wirkt.

Block 2: Ankern
Beim Ankern nützen wir physiologische Reiz-Reaktions-Muster. Elizitieren von Gefühlen, erkennen eigener und fremder Reaktionsmuster, Veränderung dieser Muster, Anwendung im Alltag, um zu verstehen, wie unsere Gefühle entstehen.

Block 3: Metamodell
Das Metamodell lehrt uns die präzise, psychogrammatische Anwendung von Sprache und die Logik der Zielerreichung.
Wirksames Fragen, Zielmodell, Ziele so formulieren, dass sie auch erreicht werden, um blockierende Denkweisen aufzulösen und um neue Sichtweisen zu generieren.

Block 4: Submodalitäten
Die Submodalitäten nützen die Wirkung unserer inneren Bilder. Fast Phobia, Umgang mit Angstgegnern und Reizworten, Glaubenssätze verändern, Swish, um rasch tiefergreifende Veränderungen zu erreichen.

Block 5: Trance und Hypnose
Das Trancemodell hilft uns, die Schätze des Unterbewusstsein zu heben. Transderivationale Suche, Trance Induktion, beeinflussende Sprachmuster, Arbeit mit Metaphern, um unbewusste Fähigkeiten zugänglich zu machen.

Block 6: Reframing
Beim Reframing erkennen wir die Bedeutung der Bedeutung. Kontext-, Inhaltsreframing, Verhandlungs-Reframing, Six-Step-Reframing, Selbsttrance, New Behavior Generator, um handlungsfähig zu werden.

Block 7: Integration und Schwerpunkt
Persönliche Schwerpunktsetzung und integriertes Anwenden der erlernten Techniken. Methodenkombinationen für vorbereitete Fallbeispiele aus dem eigenen beruflichen Kontext, um die verschiedenen Methoden im konkreten Anwendungsfall sinnvoll zu kombinieren.

Block 8: Testing und Abschluss
Integration und Anwendung der Lehrinhalte, Mind Mapping, Disney-Modell, Abschlussritual, schriftliches und praktisches Testing.