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Diplomfeier 13.7.2011

Rhetorik Ausbildungslehrgang

Feber 2011 bis Juni 2011  | Lehrgangsleitung: Dr. Peter Fürstner

Teilnehmer:

  • Abraham-Meinhardt Claudia
  • Dochie Oana DI
  • Fischer Florian
  • Gonzi Daniela
  • Kornprat Thomas DI
  • Marin Anja
  • Münzer Thomas Ing.
  • Niederwieser Margit
  • Rainer Gilbert
  • Strießnig Johann

Lehreinheiten: 80 LE

Kenntnisse/Fertigkeiten:

Ziel:

Entscheidungen werden zu 80 % emotional getroffen und lediglich rational begründet! Erarbeitung eines `Zaubersatzes` als Grundlage für Erfolg bei Reden, Gesprächen, Verhandlungen und Diskussionen. Wie `verkaufe` ich mich besser als Redner, Mitarbeiter und Chef! Mit `Widersprüchen` erfolgreich umgehen! Nie mehr Lampenfieber! Selbstbewusst auftreten! Mit Gleichnissen und Bildern direkt ins Unterbewusstsein der Zuhörer gelangen! Was kann ich machen, damit mir die Leute zuhören? Erfolgreiche Selbst-Präsentation! Wirkung einer Rede: 55 % Mimik, Gestik, Haltung, 38 % Stimme (der Ton macht die Musik) und 7 % Inhalt.

Wie Sie das leicht in die Praxis umsetzen und so Ihre Zuhörer in Ihren Bann ziehen und von Ihrem Anliegen überzeugen können, das lernen Sie in diesem Seminar. 

Die Seminare finden in einer konstruktiven, angstfreien und entspannten Atmosphäre statt, wodurch ein optimaler Lernerfolg garantiert ist – für Anfänger und Fortgeschrittene. Personen die im Unternehmen als Sicherheitstechniker/-in tätig sind oder als Sicherheitsfachkraft beschäftigt sein werden. 

Inhalt:

Rhetorik I:

  • Hier lernen Sie die Grundlagen der Kommunikation. Schwerpunkt: Grundlagen der Rhetorik. Was tun gegen Lampenfieber – die Lösung ist verblüffend einfach!

Rhetorik II:

  • Wiederholung und Vertiefung der Inhalte von Rhetorik I.
  • Erweiterung des Kommunikations-Modells: die 4 Seiten einer Nachricht. Verfeinerte Methoden für den Redeaufbau, insbesondere der Überzeugungsrede. Anwendung der Dialektik in der Praxis: der dialektische 5 – Satz. Ergänzend werden Logik und Eristik (Streitkunst) besprochen.
  • Beurteilungskriterien für Rede/Gespräch/Verhandlung: WAS (Inhalt), WIE (die Werkzeuge des Redners), WER (Rednerpersönlichkeit), WOZU (Zwecksatz, Ziel).
  • Verfeinerte Methoden beim ‘Feedback – Geben’.

Rhetorik III: 

  • Verstärkter Einsatz der Dialektik. Sie schaffen es, bei Diskussionen Ergebnisse zu erzielen, die von allen getragen werden. Überzeugen im Gespräch: Die Gesprächstechnik der ‘offenen Frage’, ‘Reflexion’ und ‘richtungsweisenden Frage’. Wie kann ich mich in einer Diskussionsrunde durchsetzen? Welche Möglichkeiten gibt es, um die Teilnehmer in einer Diskussionsrunde zu beeinflussen? Meine Rolle als Diskussionsleiter.
  • Einführung in das ‘Havard-Konzept’.
  • Induktive und Deduktive Methoden in der Rhetorik. Konfliktmanagement: Sie lernen 6 Möglichkeiten, um Konflikte zu lösen. ‘Sozio-dramatisieren': eine besondere Übungsmethode für schwierige Zweiergespräche. Zuhörübungen: ‘Kontrollierter Dialog’. Die Bedeutung der Sitzordnung in einer Diskussionsrunde.

Rhetorik IV: 

  • Körpersprache ist die „Ursprache’ aller Menschen, mit der wir ins Leben treten. Jede gesprochene Sprache müssen wir erst lernen. Unsere Entscheidungs – Reaktionen werden bis zu 80 % von der Körpersprache
  • beeinflusst. Das Training geht dabei in 2 Richtungen: Sich einerseits der eigenen Körpersprache und andererseits jener
  • des Partners verstärkt bewusst werden. Welche Signale verraten, dass Ihr Gesprächspartner nicht die Wahrheit sagt? Woran erkenne ich, wie ich auf andere wirke? Sind „verschränkte Arme’ immer ein Zeichen von Verschlossenheit? Die ganzheitliche Betrachtung des Kommunikationsvorganges: Sprache, Körpersprache, Kleidung, Brillen, Schmuck, Farben, Frisur, Düfte usw. „Wie innen, so außen, wie außen, so innen': Motivation durch richtiges Body – Management.
  • „Der Körper ist der Handschuh der Seele, seine Sprache das Wort des Herzens (Samy Molcho)’.

Rhetorik V: 

  • Sie sprechen zu schnell, zu leise, zu langweilig, ohne Betonung? Ihre Stimme klingt „fad’ und „einschläfernd’?
  • Dies kann sich demnächst ändern: Der Klang Ihrer Stimme hängt von Ihrer Atmung ab. Sie arbeiten an
  • Vokalen, Konsonanten, Lautverbindungen und Nebensilben. Mit Artikulationsübungen, Lese- und
  • Geläufigkeitsübungen verleihen Sie Ihrer Stimme den richtigen Klang.
  • Sie lernen mit Begeisterung zu sprechen und so Ihre Anliegen leichter zu transportieren. Ob Sie bei Ihren
  • Gesprächspartner/innen ankommen, hängt zu 40 % vom Klang Ihrer Stimme ab. Da lohnt es sich doch, die
  • Stimme zu trainieren.
  • Stimme schafft Stimmung und wirkt!

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Weiterbildung lässt Routine alt aussehen…

Komplexe und komplizierte Abläufe, EU-weit gültige Richtlinien und ähnliches allgemein verständlich zu erklären, ist harte Arbeit für die grauen Zellen. Dabei schadet es auch nicht, wenn man die Inhalte mit ein paar Details, einigen Beispielen auflockert. Als Geschäftsführer des Europahauses Klagenfurt gehört das zu meinen gängigen Aufgaben. Obwohl ich selbst schon länger in der Erwachsenenbildung tätig bin, möchte ich meine persönliche Weiterbildung nicht missen.

Ich denke, dass langjährige Erfahrung, gepaart mit ständiger Weiterbildung Routine alt aussehen lässt. „Alles was ich schon kann, könnte ich vielleicht noch besser machen“, ist mein Motto und so habe ich es sehr genossen, dass im Rhetorik Seminar I-V, geleitet von Dkfm. Peter Fürstner, der theoretische Teil auf ein Minimum begrenzt war. Praktische Übungen, allesamt per Video für die gemeinsame Analyse aufgezeichnet, nahmen den Hauptteil der Zeit in Anspruch. Hemmungen, vor der Gruppe zu sprechen, verloren sich zusehends und so war der Weg für sich gegenseitig motivierende und befruchtende Teilnehmer geebnet. Es standen durchaus auch Übungen am Lehrplan, die vordergründig gar nicht so sehr mit dem Thema korrespondierten. Zum Beispiel marschierten wir mit verbundenen Augen im Gänsemarsch durch das WIFI-Gebäude, um die Umgebung nur akustisch wahrzunehmen, und so alle Sinne zu schärfen. Denn wer viel redet muss auch wahrnehmen, zuhören können.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass es mir für meine eigenen Vorträge hilft zu wissen, wie ich beim Publikum ankomme. Das macht sicher und kommt den Inhalten, die man präsentiert, zugute.

Manfred Wallner
Geschäftsführer Europahaus, Klagenfurt

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Diplomfeier 24.6.2010

Rhetorik Ausbildungslehrgang

Oktober 2009 bis Juni 2010   | Lehrgangsleitung: Dr. Peter Fürstner

Teilnehmer:

  • Sandra Auer
  • Eva-Maria Baumgartner
  • Claudia De Biasio
  • Lotte Klobasa
  • Daniel Knabl
  • Ing. Andreas Liegl
  • Carmen Metzler
  • Elisabeth Schittenkopf
  • MMag. Dr. Sonja Stark

Lehreinheiten: 80 LE

Ziel:

Entscheidungen werden zu 80 % emotional getroffen und lediglich rational begründet! Erarbeitung eines `Zaubersatzes` als Grundlage für Erfolg bei Reden, Gesprächen, Verhandlungen und Diskussionen. Wie `verkaufe` ich mich besser als Redner, Mitarbeiter und Chef! Mit `Widersprüchen` erfolgreich umgehen! Nie mehr Lampenfieber! Selbstbewusst auftreten! Mit Gleichnissen und Bildern direkt ins Unterbewusstsein der Zuhörer gelangen! Was kann ich machen, damit mir die Leute zuhören? Erfolgreiche Selbst-Präsentation! Wirkung einer Rede: 55 % Mimik, Gestik, Haltung, 38 % Stimme (der Ton macht die Musik) und 7 % Inhalt.

Wie Sie das leicht in die Praxis umsetzen und so Ihre Zuhörer in Ihren Bann ziehen und von Ihrem Anliegen überzeugen können, das lernen Sie in diesem Seminar.

Die Seminare finden in einer konstruktiven, angstfreien und entspannten Atmosphäre statt, wodurch ein optimaler Lernerfolg garantiert ist – für Anfänger und Fortgeschrittene. Personen die im Unternehmen als Sicherheitstechniker/-in tätig sind oder als Sicherheitsfachkraft beschäftigt sein werden.

Inhalt:

Rhetorik I: 

  • Hier lernen Sie die Grundlagen der Kommunikation. Schwerpunkt: Grundlagen der Rhetorik. Was tun gegen Lampenfieber – die Lösung ist verblüffend einfach!

Rhetorik II: 

  • Wiederholung und Vertiefung der Inhalte von Rhetorik I.
  • Erweiterung des Kommunikations-Modells: die 4 Seiten einer Nachricht. Verfeinerte Methoden für den Redeaufbau, insbesondere der Überzeugungsrede. Anwendung der Dialektik in der Praxis: der dialektische 5 – Satz. Ergänzend werden Logik und Eristik (Streitkunst) besprochen.
  • Beurteilungskriterien für Rede/Gespräch/Verhandlung: WAS (Inhalt), WIE (die Werkzeuge des Redners), WER (Rednerpersönlichkeit), WOZU (Zwecksatz, Ziel).
  • Verfeinerte Methoden beim ‘Feedback – Geben’.

Rhetorik III: 

  • Verstärkter Einsatz der Dialektik. Sie schaffen es, bei Diskussionen Ergebnisse zu erzielen, die von allen getragen werden. Überzeugen im Gespräch: Die Gesprächstechnik der ‘offenen Frage’, ‘Reflexion’ und ‘richtungsweisenden Frage’. Wie kann ich mich in einer Diskussionsrunde durchsetzen? Welche Möglichkeiten gibt es, um die Teilnehmer in einer Diskussionsrunde zu beeinflussen? Meine Rolle als Diskussionsleiter.
  • Einführung in das ‘Havard-Konzept’.
  • Induktive und Deduktive Methoden in der Rhetorik. Konfliktmanagement: Sie lernen 6 Möglichkeiten, um Konflikte zu lösen. ‘Sozio-dramatisieren': eine besondere Übungsmethode für schwierige Zweiergespräche. Zuhörübungen: ‘Kontrollierter Dialog’. Die Bedeutung der Sitzordnung in einer Diskussionsrunde.

Rhetorik IV:

  • Körpersprache ist die „Ursprache’ aller Menschen, mit der wir ins Leben treten. Jede gesprochene Sprache müssen wir erst lernen. Unsere Entscheidungs – Reaktionen werden bis zu 80 % von der Körpersprache
  • beeinflusst. Das Training geht dabei in 2 Richtungen: Sich einerseits der eigenen Körpersprache und andererseits jener
  • des Partners verstärkt bewusst werden. Welche Signale verraten, dass Ihr Gesprächspartner nicht die Wahrheit sagt? Woran erkenne ich, wie ich auf andere wirke? Sind „verschränkte Arme’ immer ein Zeichen von Verschlossenheit? Die ganzheitliche Betrachtung des Kommunikationsvorganges: Sprache, Körpersprache, Kleidung, Brillen, Schmuck, Farben, Frisur, Düfte usw. „Wie innen, so außen, wie außen, so innen': Motivation durch richtiges Body – Management.
  • „Der Körper ist der Handschuh der Seele, seine Sprache das Wort des Herzens (Samy Molcho)’.

Rhetorik V:

  • Sie sprechen zu schnell, zu leise, zu langweilig, ohne Betonung? Ihre Stimme klingt „fad’ und „einschläfernd’?
  • Dies kann sich demnächst ändern: Der Klang Ihrer Stimme hängt von Ihrer Atmung ab. Sie arbeiten an
  • Vokalen, Konsonanten, Lautverbindungen und Nebensilben. Mit Artikulationsübungen, Lese- und
  • Geläufigkeitsübungen verleihen Sie Ihrer Stimme den richtigen Klang.
  • Sie lernen mit Begeisterung zu sprechen und so Ihre Anliegen leichter zu transportieren. Ob Sie bei Ihren
  • Gesprächspartner/innen ankommen, hängt zu 40 % vom Klang Ihrer Stimme ab. Da lohnt es sich doch, die
  • Stimme zu trainieren.
  • Stimme schafft Stimmung und wirkt!

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Diplomfeier 27.8.2009

Rhetorik Ausbildungslehrgang

23.10.2008 bis 05.062009 | Lehrgangsleitung: Dkfm. Dr. Peter Fürstner

Teilnehmer:

  • Carina Prutej
  • Jutta Walder

 

Lehreinheiten: 80 LE

Dieser Ausbildungslehrgang in 5 Bausteinen (Rhetorik I, II, III, IV und V) 

Reden halten vor Publikum – damit haben viele Menschen Probleme. Dabei ist die Fähigkeit, Menschen im Gespräch, bei Verhandlungen und im Vortrag zu überzeugen wichtiger denn je. Mit diesem Ausbildungsprogramm erleben Sie eine neue, moderne Art der Rhetorik, mit der Sie garantiert bei Ihren Zuhörern Faszination und Begeisterung auslösen. Rhetorik heute hat ihr Vorbild in der Werbung: Sie ist spontan, unterhaltsam, präzise, bilderreich und emotional.
Konkret : 

  • Sie etablieren sich als Meinungsführer
  • Sie verwandeln nüchteren Zahlen in rhetorische Höhepunkte
  • Sie erzielen Spannung, der sich niemand entziehen kann
  • Sie verknüpfen jedes beliebige Thema mit Bildern und Emotionen

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Rhetorik Ausbildungslehrgang 27.8.2009

Welchen WIFI-Lehrgang haben Sie besucht? 

  • Rhetorik Ausbildungslehrgang

Warum haben Sie gerade diesen Lehrgang ausgewählt und besucht? 

  • Weil ich gerne kommuniziere und aus Neugier darauf, wie Profis es machen.

Was hat Ihnen an diesem Lehrgang besonders gut gefallen? 

  • Praxisbezogenheit, viele Übungsmöglichkeiten, Auftreten vor der Kammera

Erinnern Sie sich an eine besonders nette oder interessante Begebenheit während ihres Lehrgangs? 

  • Ja, viele! Zum Beispiel Verhandlung, Diskussion, Argumentation, Übung, Gruppendynamik, Argumentationstechniken.

Inwiefern hat Sie der Lehrgang weitergebracht? 

  • persönlich? Hat mir mehr Sicherheit gegeben und meine Freude an der Kommunikation noch verstärkt.

Ergänzen Sie bitte:

Ich lerne, weil ich neugierig bin!

mein Beruf: Hausfrau 

  • meine berufliche Position: Hausfrau
  • meine beruflichen Ziele: Eine Tätigkeit, die Wirtschaft und Kommunikation vereint

Kommunikation ist meine Stärke

Ich habe schon früh im Leben bemerkt – fachliche Kompetenz allein reicht nicht aus, um Erfolg zuhaben. Kommunikative Fähigkeiten sind ein wesentlicher Baustein für die Karriere eines Menschen. Schon während meines Betriebswirtschaftstudiums interessierte mich die menschliche Seite, Fächer wie Soziologie und Marketing, sehr. Sowohl im Berufsleben, als Controller und im Bankwesen, als auch während meiner langen „Kinderpause“, habe ich gesehen, wie wichtig es ist, dem Empfänger eine Botschaft richtig rüber zu bringen. Wie wichtig Körpersprache – Mimik, Gestik und Körperhaltung – ist und welch großen Einfluss die Modulation unserer Stimme auf den Erfolg unserer Kommunikation hat.

All das war Gegenstand meines Rhetorik-Ausbildungslehrgangs. Eindrucksvoll wurde uns die Macht von Metaphern und Geschichten, die Macht der bildhaften Sprache und das Zusammenwirken von verbaler und nonverbaler Kommunikation veranschaulicht. Unserem Trainer Dkfm. Dr. Peter Fürstner möchte ich an dieser Stelle meinen besonderen Dank aussprechen. In seinen Seminaren habe ich mich „wie daheim“ gefühlt. Mit seiner unkomplizierten, humorvollen Art sorgte er stets für eine entspannte Atmosphäre, eine Grundvoraussetzung für erfolgreiches Lernen. Sein Feedback war stets konstruktiv und niemals beleidigend, was besonders in einem Rhetorik-Lehrgang wichtig ist. Das Reden vor der Kamera und die anschließenden Analysen waren „Goldes wert“.

Paul Watzlawick sagt: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Das weiß ich heute mit noch größerer Gewissheit. Erfolgreiche Kommunikation ist ein wesentlicher Faktor für unsere Lebensqualität. Dkfm. Dr. Peter Fürstner hat mich ermutigt, auf diesem Gebiet weiterzumachen. Mittlerweile absolviere ich eine Ausbildung zum Kommunikationstrainer.

Mag.a Sylvia Muschet
Ausbildungslehrgang Rhetorik

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