Mittwoch 18 Juli, 2018
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Diplomfeier 25.6.2014

Gesamtausbildung zum PC-Administrator, Systembetreuer und Netzwerkadministrator – ITCP

Oktober 2013 bis Juni 2014  | Lehrgangsleitung: Klaus Scheriau, MAS

Teilnehmer:

  • Walied Al-Zahi
  • Marvin Buaya
  • Stephan Buttazoni
  • Patrick Daross
  • Bernd Grabmayer
  • Josef Habernig
  • Mag. Michael Alexander Pipp
  • Bernhard Springer
  • Franz Steindorfer
  • Peter Tschernigg
  • Manuel Udermann
  • Mag. Pia Armbruster-Müller
  • Ing. Jürgen Berger
  • Thomas Ficsor
  • Martin Glantschnig
  • Jessica Huber
  • Dragan Jularic
  • Stefan Rauter
  • Elisabeth Smoliner
  • Andreas Tragbauer
  • Daniel Zaminer
  • Andreas Zwander

Lehreinheiten: 285 LE

Kenntnisse/Fertigkeiten:

Gesamtausbildung zum PC- Administrator, Netzwerk-Administrator und Systembetreuer.
Über die dreistufige, modulare Ausbildung zum ITCP erlangen Sie alle notwendigen praktischen und theoretischen Fähigkeiten für Ihre  erfolgreiche Tätigkeit in Unternehmensnetzwerken. Der ITCP Lehrgang entstand aus einem EU-Bildungsprojekt.

Als ITCP sind Sie in der Lage,  Microsoft und Linux basierende Netzwerke zu konzipieren und zu administrieren. Intensives Arbeiten mit den Betriebssystemen und deren funktionellen Erweiterungen lässt Sie alle Probleme in diesen Netzwerken meistern. Berufsbilder: PC-Administrator, Netzwerk-Administrator und Systembetreuer mit umfassenden Betriebssystem-kenntnissen.

Als PC-Administrator betreuen Sie Client-Arbeitsplätze und Client-Anwendungen, lösen Anwender- und Anwendungsprobleme und optimieren Clientanwendungen.

Als Netzwerkadministrator sind Sie verantwortlich für die Implementierung und Verwaltung von Netzwerken, die auf Microsoft Betriebssystemen basieren. Grundlegende Netzwerkkenntnisse runden Ihr Wissen ab.

Als Systembetreuer sind Sie verantwortlich für die Verwaltung von komplexen heterogenen Netzwerken unter verschiedensten, gängigen Betriebssystemen. Unterschiedlichste Verwaltungsaufgaben, wie das Betreiben von Mailservern und die Berück-sichtigung von Sicherheitsauflagen, sind unter anderem weiterführende Fähigkeiten des Systembetreuers.

Inhalt:

Modul A – PC-Administrator

Virtual PC, VM Ware, Virtual Box, Hyper V, Gehäuse und Netzteile, Mainboard, externe Schnittstellen, Ressourcenkonflikte und deren Lösung, Prozessoren, Speichertechnologien, Optische Speichermedien, Grafikkarten und Monitore, Servertechnologien, Softwarearten usw.
Desktop Grundlagen, erweiterte Systemeinstellungen, Benutzerverwaltung, Benutzerrechte (Benutzerkontensteuerung), Berechtigungen auf NTFS- und Freigabeebene, Dienste, spezielle Tools.
TCP/IP Grundlagen, Netzwerkcenter, Firewall, Freigabe und NTFS Berechtigungen, Benutzer und Gruppenverwaltung, Anbindung an das Internet, Router Konfiguration, Absicherung des Home NW, Backupstrategien, Überwachungstools.
Workshop und Prüfung.

Modul B – Netzwerk Administrator

Netzwerktechnologien, OSI Referenzmodell, Verkabelungstechnologien, TCP/IP-Protokolle, IP-Adressierung, WLAN, Hardwaretechnologien (Hub, Switches, Router, usw.)
DNS Namensauflösung, DHCP IP Adressvergabe, Routing und Ras, Web und Proxy, Fileserver, Backupserver usw.
Installation und Grundkonfiguration eines Domänencontrollers, Anbindung der Clients an das Netzwerk, Benutzer und Gruppenverwaltung, Home und Servergespeicherte Profile, Datei und Freigabeberechtigungen, Kontigentverwaltung, Schattenkopien, Ressourcenverwaltung, Druckeranbindung, Grundlagen der Gruppenrichtlinien, Backup und Wiederherstellung, Namensauflösung, DHCP, Internetanbindung usw.
Grundlagen des LINUX-Betriebssystems, Benutzerkonzept, Komponenten des Systems, Zugriffsrechte, Benutzerberechtigung, Grundlegende LINUX-Befehle, Ein- und Ausgabeumleitung, Dateisysteme, Prozesse, Multitasking, Multithreading, Multiuser, LINUX im Netzwerk, Remote-Login Einführung in MS Exchange Server, Integration von MS Exchange Server in Active Directory, Installation von MS Exchange Server, Verwalten von Empfängerobjekten, Installation und Konfiguration von Mailclients, Exchange System-Manager, Informationsspeicher und Speichergruppen, Erstellen und Verwalten von Öffentlichen Ordnern, Bereitstellen von Outlook Web Access. In diesem Modul wird auch die Einbindung von verschiedenen Mobiles (Pad, Smartphone, Cloudlösungen etc.) besprochen und konfiguriert.
Workshop und Prüfung.

Modul C – Systembetreuer

Domänenkonzept und DNS, Erweiterte Gruppenrichtlinien und Sicherheitseinstellungen, Aufbau von Standorten mit zusätzlichen Domänencontrollern, Betriebsmaster im AD, Backup und Wiederherstellung, Ereignisanzeige und Überwachung usw.
Installieren und Konfigurieren von MS Ressourcenmanager, Erstellen von Kontingenten und Dateiüberprüfungen, Möglichkeiten der Aufgabenplanung, Erstellen eines DFS Stammes und Replizieren der Daten auf andere Server. Installation und Konfiguration von MS Internet Informationserver, Erstellen und Zugriff auf eigene Webseiten, Einrichten von Web-Anwendungen mit IIS, Verwalten der Web-Serversicherheit, Bereitstellen von FTP und SMTP.
Linux Serverdienste
VBScript – Grundlagen, Bedingungen, Schleifen, Funktionen und Operatoren, Fehler und Fehlerbehandlung, Objektorientierte Programmierung, Zugriff auf das Dateisystem
Powershell Grundlagen, Konzept von Cmdlets und Pipelines, Elemente der Skriptsprache und das Schreiben von PowerShell-Skripten, Automatisierung sich wiederholender Vorgänge.
Workshop und Prüfung.

Inhaltliche Anpassungen durch technologischen Wandel möglich. Alle Teilnehmer verfügen über mindestens zwei PC-Arbeitsplätze und ein eigenes Schulungsnetzwerk für diesen Lehrgang. Im Lehrgang wird die aktuellste Software eingesetzt.

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Sicherheitsfachkraftausbildung – 4.6.2014

 Welchen WIFI-Lehrgang haben Sie besucht?

  • Sicherheitsfachkraftausbildung

Warum haben Sie gerade diesen Lehrgang ausgewählt und besucht?

  • Im Jahr 2008 kam der Wechsel von der Abteilung Servicebetriebe- Technik in die Abteilung Qualitäts-, Sicherheits und Umweltmanagement. Nach abgeschlossener Ausbildung zum Umweltbeauftragten (UMB) strebte ich die Ausbildung zur Sicherheitsfachkraft an. Grund dafür war, dass beide Bereiche viele gemeinsame Themen behandeln. Aus diesem Grund entschied ich mich für die Ausbildung zur Sicherheitsfachkraft am WIFI Klagenfurt um ein umfangreiches Fachwissen anzueignen.

Was hat Ihnen an diesem Lehrgang besonders gut gefallen?

  • Die Trainer / Vortragenden. Interessante und gut aufbereitete Unterrichtseinheiten durch Vortragende aus den verschiedensten Branchen. Dadurch konnten fachspezifische Fragen von Kursteilnehmer aus den verschiedensten Berufsparten (von Sozialberufen bis hin zu Produktionsunternehmen) beantwortet und erläutert werden.

Inwiefern hat Sie der Lehrgang weitergebracht?

persönlich?

  • Das Sicherheitsbewusstsein hat sich auf jeden Fall gestärkt wenn man daran denkt, dass ein ¾ aller Unfälle in der Freizeit, zu Hause oder beim Sport passieren.

beruflich?

  • Nach abgeschlossener Prüfung wurde ich zusätzlich im Bereich der Sicherheitstechnik tätig.

Ergänzen Sie bitte:

Ich lerne, weil …. die bereits abgeschlossenen Ausbildungen zeigen, dass sich lernen auszahlt! Nur durch lernen und ständige Weiterbildung bleibt man am Ball und öffnet im Berufsleben so manche Türe.

  • mein Beruf:  Betriebsschlosser. Ausbildungen – Begonnen mit einer Lehre als Betriebsschlosser bei Hermes, Abschluss der Abendschule für Maschineningenieurwesen an der HTL Lastenstraße, Umweltbeauftragter an der TÜV Akademie in Wien, Sicherheitsfachkraft am WIFI Klagenfurt.
  • meine berufliche Position: Mitarbeiter in der Abteilung Qualitäts-, Sicherheits und Umweltmanagement
  • meine beruflichen Ziele:  Da ich in der Abteilung Qualitäts-, Sicherheits und Umweltmanagement tätig bin, wird als nächster Schritt der Bereich Qualität im Fokus stehen. Mal sehen was für Kurse das WIFI hierfür anbietet;)

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Diplomlehrgang Vitalernährung – 3.4.2014

Welchen WIFI-Lehrgang haben Sie besucht?

  • Diplomlehrgang Vitalernährung

Warum haben Sie gerade diesen Lehrgang ausgewählt und besucht?

  • Aus privatem sowie beruflichem Interesse. Hatte schon immer Freude an gesunder Ernährung und wollte mich mit diesem Kurs in eine neue berufliche Richtung entwickeln. Mein Freund hatte den Kurs auf der WIFI Homepage gefunden und ich war zuerst noch etwas unsicher ob er der richtige Kurs für mich sei, doch siehe da – die beste Entscheidung meines Lebens! Da auch der Preis im Vergleich zu anderen Kursen sehr günstig war, zögerte ich nicht mehr lange und nahm diese Chance natürlich sofort wahr.

Was hat Ihnen an diesem Lehrgang besonders gut gefallen?

  • Das Team und die Harmonie. Haben uns alle wunderbar verstanden, es entwickelten sich Freundschaften und wir plauderten auch gerne mal über private Dinge , es war also nicht nur Lernen sondern auch ein Treffpunkt unter Freunden für uns. Die Freude und die Lust am Kochen hat uns Markus Maderner beigebracht, aber nicht nur das – er war für uns ein Lehrer sowie ein Freund. Wir konnten mit all unseren Problemchen zu ihm kommen und wir erhielten IMMER weise und gute Ratschläge. Es war ein sehr lehrreicher, interessanter, abwechslungsreicher, inspierirender und harmonischer Kurs. Markus Maderner hat uns gezeigt, wenn wir etwas aus vollem Herzen und aus Liebe tun, dann tun wir es gut – und es fällt uns auch leicht. Die positve Einstellung zum Leben und zum Essen. Aus Selbstliebe resultiert auch gesundes Leben und sich selbst genug Wert zu geben, um für sich zu kochen und sich mit dem Thema gesunde Ernährung auseinander zu setzen.  Ich kann sagen: Wir haben glaube ich alle sehr viel für´s Leben gelernt, sei es positv und mit einem Lächeln durch die Welt zu gehen oder mit Liebe ein Essen zuzubereiten. Ohne Stress, ohne Hektik – die Psyche und das gesunde Essen müssen im Einklang sein, damit wir ein postives Ergebnis erzielen können. Die Balance zwischen gesundem Geist und guter vollwertiger Ernährung bringt uns zu innerer Ruhe, Zufriedenheit und Gesundheit.

Erinnern Sie sich an eine besonders nette oder interessante Begebenheit während ihres Lehrgangs?

  • Ja, es war starker Schneefall und da eine liebe Kursteilnehmerin von  uns krank wurde und keinesfalls an diesem Abend an dem Kurs teilnehmen konnte, beschlossen wir ganz spontan den Kursabend zu ihr nach Hause zu verlegen. Wir nahmen unsere Töpfe und all das Zubehör, das wir benötigen und fuhren mit dem Auto zu ihr. Learning@home sozusagen. Es war ein sehr lustiger und vorallem lehrreicher Abend , den wir nicht so schnell vergessen werden. Wie schon erwähnt, ein Team, das einfach in jeder Situation zusammenhält!!

Inwiefern hat Sie der Lehrgang weitergebracht?

persönlich?

  • Ich habe gelernt mehr auf mich und meine Bedürfnisse zu hören, denn der Alltag ist schon stressig genug. Man muss Ruhephasen einlegen um so zu neuer Energie zu gelangen. Mit meinem jetzigen Wissen kann ich endlich für mich und meine Familie sowie Freunde aufkochen und sie mit kulinarischen Gerichten verwöhnen. Ich bin durch diesen Kurs mehr im Einklang mit mir und meiner Welt und weiß ganz genau, wenn mir etwas nicht gut tut , sei es ein schlechtes Essen oder eine Person, dann trag ich die Verantwortung  und ich habe die Möglichkeit, es in jeder Sekunde meines Lebens zu ändern.

beruflich?

  • Ich bin momentan dabei mich selbstständig zu machen und bin voller Motivation und Einsatz, etwas weiterzubringen.

Ergänzen Sie bitte:

Ich lerne, weil ….. ich ein neugieriger Mensch bin und mich weiterentwickeln möchte, es gibt so viel interessante Dinge die man noch nicht weiss. Und meiner Meinung nach ist der Lebenssinn unter anderem, sich ständig zu verändern, sich weiterzuentwickeln, dazuzulernen, egal in welchem Bereich. Man hat niemals ausgelernt! Egal in welchem Alter, man sollte den Geist immer fordern und fördern. Das Leben gibt und zeigt uns soviel, es wäre doch schade, sich nicht dafür zu interessieren. 

  • mein Beruf:  gelernte Arzthelferin sowie Textilverkäuferin
  • meine berufliche Position:  ich arbeite in einer Sportboutique sowie Modeassistentin meiner Schwester und Designerin Nadine Morlock
  • meine beruflichen Ziele: In der Branche Gesundheit und Ernährung Fuß zu fassen, entweder selbstständig oder auch gerne im Angestelltenverhältnis zB in Gesundheit und Wellnesshotels, Thermen. Auch eine Zusammenarbeit mit einer Diätassistentin könnte ich mir gut vorstellen. Jedenfalls möchte ich hauptberuflich als Ernährungstrainerin arbeiten und in naher Zukunft auch Kurse und Vorträge an der Volkshochschule sowie auch am WIFI abhalten. Auch gerne mit meiner netten Kollegin Katja, die auch mit mir den Kurs mit sehr gutem Erfolg absolviert hat. Ich bin auf jeden Fall neugierig und in voller Vorfreude und möchte jetzt mit vollem Elan und positiver Energie durchstarten.

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Am 13.1.2014 absolvierten die Schülerinnen und Schüler der 4b der Hauptschule Nockberge den Testparcours im TAZ . Küchenmeister Michael Oberrauter vom Thermenhotel Ronacher in Bad Kleinkirchheim überreichte den Jugendlichen ihre Stärkendiplome und stellte Ihnen den Lehrberufe vor, in denen im Thermenhotel Ronacher ausgebildet wird.

 

 

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Diplomfeier 11.7.2013

Gesamtausbildung zum PC-Administrator, Systembetreuer und Netzwerkadministrator – ITCP

Oktober 2012 bis Juni 2013   | Lehrgangsleitung: Klaus Scheriau

Teilnehmer:

  • Bugelnig Bernadette
  • Deisl Alina Jasmin
  • Eichholzer Paul
  • Hohenberger Matthias
  • Jörg Hans Peter
  • Köchl Daniel
  • Kofler Christian
  • Lodron Christian
  • Maurer Richard
  • Pirker Christian

Lehreinheiten: 293 LE

Kenntnisse/Fertigkeiten:

Gesamtausbildung zum PC- Administrator, Netzwerk Administrator und Systembetreuer.

Über die dreistufige, modulare Ausbildung zum ITCP erlangen die Teilnehmer/innen alle notwendigen praktischen und theoretischen Fähigkeiten für ihre erfolgreiche Tätigkeit in Unternehmensnetzwerken. Der ITCP Lehrgang entstand aus einem EU-Bildungsprojekt.

Als ITCP sind die Teilnehmer/innen in der Lage, Microsoft und Linux basierende Netzwerke zu konzipieren und zu administrieren. Intensives Arbeiten mit den Betriebssystemen und deren funktionellen Erweiterungen lässt sie alle Probleme in diesen Netzwerken meistern.

Berufsbilder:

PC-Administrator, Netzwerk Administrator und Systembetreuer mit umfassenden Betriebssystemkenntnissen

Als PC-Administrator betreuen die Teilnehmer/innen Client-Arbeitsplätze und Client-Anwendungen, lösen Anwender- und Anwendungsprobleme und optimieren Clientanwendungen.

Als Netzwerk Administrator sind sie verantwortlich für die Implementierung und Verwaltung von Netzwerken, die auf Microsoft Betriebssystemen basieren. Grundlegende Netzwerkkenntnisse runden ihr Wissen ab.

Als Systembetreuer sind die Teilnehmer/innen verantwortlich für die Verwaltung von komplexen heterogenen Netzwerken unter verschiedensten, gängigen Betriebssystemen. Unterschiedlichste Verwaltungsaufgaben wie das Betreiben von Mailservern und die Berücksichtigung von Sicherheitsauflagen sind unter anderem weiterführende Fähigkeiten des Systembetreuers.

Inhalt:

PC-Administrator

  • Modul A1:
  • Virtual PC
  • VM Ware
  • Virtual Box
  • Hyper V
  • Modul A2:
  • Gehäuse und Netzteile, Mainboard, externe Schnittstellen, Ressourcenkonflikte und deren Lösung, Prozessoren, Speichertechnologien, Optische Speichermedien, Grafikkarten und Monitore, Servertechnologien, Softwarearten usw.
  • Modul A3:
  • Desktop Grundlagen, erweiterte Systemeinstellungen, Benutzerverwaltung, Benutzerrechte (Benutzerkontensteuerung), Berechtigungen auf NTFS- und Freigabeebene, Dienste, spezielle Tools.
  • Modul A4:
  • TCP/IP Grundlagen, Netzwerkcenter, Firewall, Freigabe und NTFS Berechtigungen, Benutzer und Gruppenverwaltung, Anbindung an das Internet, Router Konfiguration, Absicherung des Home NW, Backupstrategien, Überwachungstools.
  • Modul A5:
  • Workshop und Prüfung
  • Netzwerk Administrator
  • Modul B1:
  • Netzwerktechnologien, OSI Referenzmodell, Verkabelungstechnologien, TCP/IP-Protokolle, IP-Adressierung, WLAN, Hardwaretechnologien (Hub, Switches, Router, usw.)
  • Modul B2:
  • DNS Namensauflösung, DHCP IP Adressvergabe, Routing und Ras, Web und Proxy, Fileserver, Backupserver usw.
  • Modul B3:
  • Installation und Grundkonfiguration eines Domänencontrollers, Anbindung der Clients an das Netzwerk, Benutzer und Gruppenverwaltung, Home und Servergespeicherte Profile, Datei und Freigabeberechtigungen, Kontigentverwaltung, Schattenkopien, Ressourcenverwaltung, Druckeranbindung, Grundlagen der Gruppenrichtlinien, Backup und Wiederherstellung, Namensauflösung, DHCP, Internetanbindung usw.
  • Modul B4:
  • Grundlagen des LINUX-Betriebssystems, Benutzerkonzept, Komponenten des Systems, Zugriffsrechte, Benutzerberechtigung, Grundlegende LINUX-Befehle, Ein- und Ausgabeumleitung, Dateisysteme, Prozesse, Multitasking, Multithreading, Multiuser, LINUX im Netzwerk, Remote-Login
  • Modul B5:
  • Einführung in MS Exchange Server, Integration von MS Exchange Server in Active Directory, Installation von MS Exchange Server, Verwalten von Empfängerobjekten, Installation und Konfiguration von Mailclients, Exchange System-Manager, Informationsspeicher und Speichergruppen, Erstellen und Verwalten von Öffentlichen Ordnern, Bereitstellen von Outlook Web Access
  • Modul B6:
  • Workshop und Prüfung

Systembetreuer

  • Modul C1:
  • Domänenkonzept und DNS, Erweiterte Gruppenrichtlinien und Sicherheitseinstellungen, Aufbau von Standorten mit zusätzlichen Domänencontrollern, Betriebsmaster im AD, Backup und Wiederherstellung, Ereignisanzeige und Überwachung usw.
  • Modul C2:
  • Installieren und Konfigurieren von MS Ressourcenmanager, Erstellen von Kontingenten und Dateiüberprüfungen, Möglichkeiten der Aufgabenplanung, Erstellen eines DFS Stammes und Replizieren der Daten auf andere Server.
  • Installation und Konfiguration von MS Internet Informationserver 7.0, Erstellen und Zugriff auf eigene Webseiten, Einrichten von Web-Anwendungen mit IIS 7.0, Verwalten der Web-Serversicherheit, Bereitstellen von FTP und SMTP.
  • Modul C3:
  • Linux Serverdienste
  • Modul C4:
  • VBScript – Grundlagen, Bedingungen, Schleifen, Funktionen und Operatoren, Fehler und Fehlerbehandlung, Objektorientierte Programmierung, Zugriff auf das Dateisystem
  • Powershell Grundlagen, Konzept von Cmdlets und Pipelines, Elemente der Skriptsprache und das Schreiben von PowerShell-Skripten, Automatisierung sich wiederholender Vorgänge
  • Modul C5:
  • Workshop und Prüfung

Abschluss: ITCP-Diplom

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Diplomfeier 28.6.2012

Gesamtausbildung zum PC-Administrator, Systembetreuer und Netzwerkadministrator – ITCP

Oktober 2011 bis Juni 2012  | Lehrgangsleitung: Klaus Scheriau

Teilnehmer:

  • Korak Florian Michael
  • Laschalt Mario
  • Ing. Leopold Mario
  • Sereinig Ronald
  • Dipl.-Ing. (FH) Zwischenberger Robert

Lehreinheiten: 150 LE

Kenntnisse/Fertigkeiten:

Gesamtausbildung zum PC- Administrator, Netzwerk Administrator und Systembetreuer.

  • Über die dreistufige, modulare Ausbildung zum ITCP erlangen die Teilnehmer/innen alle notwendigen praktischen und theoretischen Fähigkeiten für ihre erfolgreiche Tätigkeit in Unternehmensnetzwerken. Der ITCP Lehrgang entstand aus einem EU-Bildungsprojekt.
  • Als ITCP sind die Teilnehmer/innen in der Lage, Microsoft und Linux basierende Netzwerke zu konzipieren und zu administrieren. Intensives Arbeiten mit den Betriebssystemen und deren funktionellen Erweiterungen lässt sie alle Probleme in diesen Netzwerken meistern.

Berufsbilder:

  • PC-Administrator, Netzwerk Administrator und Systembetreuer mit umfassenden Betriebssystemkenntnissen
  • Als PC-Administrator betreuen die Teilnehmer/innen Client-Arbeitsplätze und Client-Anwendungen, lösen Anwender- und Anwendungsprobleme und optimieren Clientanwendungen.
  • Als Netzwerk Administrator sind sie verantwortlich für die Implementierung und Verwaltung von Netzwerken, die auf Microsoft Betriebssystemen basieren. Grundlegende Netzwerkkenntnisse runden ihr Wissen ab.
  • Als Systembetreuer sind die Teilnehmer/innen verantwortlich für die Verwaltung von komplexen heterogenen Netzwerken unter verschiedensten, gängigen Betriebssystemen. Unterschiedlichste Verwaltungsaufgaben wie das Betreiben von Mailservern und die Berücksichtigung von Sicherheitsauflagen sind unter anderem weiterführende Fähigkeiten des Systembetreuers

Inhalt:

PC-Administrator

– Modul A1:

  • Virtual PC
  • VM Ware
  • Virtual Box
  • Hyper V

– Modul A2:

  • Gehäuse und Netzteile, Mainboard, externe Schnittstellen, Ressourcenkonflikte und deren Lösung, Prozessoren, Speichertechnologien, Optische Speichermedien, Grafikkarten und Monitore, Servertechnologien, Softwarearten usw.

– Modul A3:

  • Desktop Grundlagen, erweiterte Systemeinstellungen, Benutzerverwaltung, Benutzerrechte (Benutzerkontensteuerung), Berechtigungen auf NTFS- und Freigabeebene, Dienste, spezielle Tools.

– Modul A4:

  • TCP/IP Grundlagen, Netzwerkcenter, Firewall, Freigabe und NTFS Berechtigungen, Benutzer und Gruppenverwaltung, Anbindung an das Internet, Router Konfiguration, Absicherung des Home NW, Backupstrategien, Überwachungstools.

– Modul A5:

  • Workshop und Prüfung

Netzwerk Administrator

– Modul B1:

  • Netzwerktechnologien, OSI Referenzmodell, Verkabelungstechnologien, TCP/IP-Protokolle, IP-Adressierung, WLAN, Hardwaretechnologien (Hub, Switches, Router, usw.)

– Modul B2:

  • DNS Namensauflösung, DHCP IP Adressvergabe, Routing und Ras, Web und Proxy, Fileserver, Backupserver usw.

– Modul B3:

  • Installation und Grundkonfiguration eines Domänencontrollers, Anbindung der Clients an das Netzwerk, Benutzer und Gruppenverwaltung, Home und Servergespeicherte Profile, Datei und Freigabeberechtigungen, Kontigentverwaltung, Schattenkopien, Ressourcenverwaltung, Druckeranbindung, Grundlagen der Gruppenrichtlinien, Backup und Wiederherstellung, Namensauflösung, DHCP, Internetanbindung usw.

– Modul B4:

  • Grundlagen des LINUX-Betriebssystems, Benutzerkonzept, Komponenten des Systems, Zugriffsrechte, Benutzerberechtigung, Grundlegende LINUX-Befehle, Ein- und Ausgabeumleitung, Dateisysteme, Prozesse, Multitasking, Multithreading, Multiuser, LINUX im Netzwerk, Remote-Login

– Modul B5:

  • Einführung in MS Exchange Server, Integration von MS Exchange Server in Active Directory, Installation von MS Exchange Server, Verwalten von Empfängerobjekten, Installation und Konfiguration von Mailclients, Exchange System-Manager, Informationsspeicher und Speichergruppen, Erstellen und Verwalten von Öffentlichen Ordnern, Bereitstellen von Outlook Web Access

– Modul B6:

  • Workshop und Prüfung

Systembetreuer

– Modul C1:

  • Domänenkonzept und DNS, Erweiterte Gruppenrichtlinien und Sicherheitseinstellungen, Aufbau von Standorten mit zusätzlichen Domänencontrollern, Betriebsmaster im AD, Backup und Wiederherstellung, Ereignisanzeige und Überwachung usw.

– Modul C2:

  • Installieren und Konfigurieren von MS Ressourcenmanager, Erstellen von Kontingenten und Dateiüberprüfungen, Möglichkeiten der Aufgabenplanung, Erstellen eines DFS Stammes und Replizieren der Daten auf andere Server.
  • Installation und Konfiguration von MS Internet Informationserver 7.0, Erstellen und Zugriff auf eigene Webseiten, Einrichten von Web-Anwendungen mit IIS 7.0, Verwalten der Web-Serversicherheit, Bereitstellen von FTP und SMTP.

– Modul C3:

  • Linux Serverdienste

– Modul C4:

  • VBScript – Grundlagen, Bedingungen, Schleifen, Funktionen und Operatoren, Fehler und Fehlerbehandlung, Objektorientierte Programmierung, Zugriff auf das Dateisystem
  • Powershell Grundlagen, Konzept von Cmdlets und Pipelines, Elemente der Skriptsprache und das Schreiben von PowerShell-Skripten, Automatisierung sich wiederholender Vorgänge

– Modul C5:

  • Workshop und Prüfung

Abschluss: ITCP-Diplom

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Küchenmeister ist die höchste fachliche Ausbildung…

Der „Küchenmeister“ ist die höchste anerkannte Berufsbezeichnung im Bereich Küche. Und genau diese Qualifikation holte ich mir vor kurzem am WIFI. Inhaltlich fand ich den Lehrgang unglaublich vielfältig. Die Ausbildungspalette reichte von der Ernährungslehre bis zur Kalkulation, vom Weinverkosten bis zu Wareneinkauf und Mitarbeitermotivation etc. Zudem hatten wir einen phantastischen Vortragenden: Küchenmeister Karl Messner – ein „wandelndes Lexikon“.

Obwohl ich in der Steiermark geboren bin, startete meine berufliche Laufbahn in Kärnten – im Thermenhotel Ronacher in Bad Kleinkirchheim, wo ich die Kochlehre absolvierte. Und in Kärnten bin ich auch geblieben. Hier befindet sich heute mein Lebensmittelpunkt. Erfahrungen sammelte ich in Restaurants & Hotels im In- und Ausland, auf Privatyachten & auf einem Russischen Nuklear Eisbrecher, mit dem ich vorigen Sommer zu einer Polarexpedition unterwegs war. Die letzten Wintersaisonen leitete ich ein Team von ca. 27 Mitarbeitern in einem fünf Sterne Hotel am Arlberg.

Den Küchenmeister machte ich eigentlich aus einer rein individuellen Motivation heraus. Beruflich ändert sich dadurch in meiner Position nicht sehr viel. Der Lehrgang hat mich aber persönlich weitergebracht. Er war absolut eine Bereicherung – eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

Meine eigene „Küchenlinie“ würde ich als sehr „österreichisch“ bezeichnen. Aber eher auf eine puristische Weise. Gut und traditionell zu kochen ist eines der schwierigsten Dinge – und auch mein Anspruch an mich selbst.

Markus Eisner
Küchenmeister

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