Freitag 21 September, 2018
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Im Bild: Die FerialpraktikantInnen der Wirtschaftskammer Kärnten mit Michaela Hoffmann vom Servicezentrum der Wirtschaftskammer Kärnten

Die FerialpraktikantInnen der Wirtschaftskammer Kärnten nahmen an einer Vorstellung und Führung durch das TAZ teil. Mit großem Interesse folgten sie den Ausführungen von TAZ-Leiterin Dagmar Kirchbaumer, die sie auch über die Karrieremöglichkeiten mit einem Lehrberuf, die Lehre mit Matura und die Lehre NACH der Matura informierte. Das Ausprobieren der Teststationen und das Erklimmen der 16,8 m hohen Kletterwand unter Anleitung von Herrn Peter Strugger durften natürlich auch nicht fehlen. Den gelungenen Abschluss des Besuchs im TAZ bildete die Führung von Herrn Strugger durch den Technikbereich des WIFI-Technikzentrums.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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TAZ ehrt die teilnehmenden Schulen

3500 Jugendliche haben im ablaufenden Schuljahr wieder ihre Talente im Klagenfurter TAZ unter Beweis gestellt. Heute wurden die Schulen für ihr Engagement ausgezeichnet.

Als europaweite Einzigartigkeit ist das Test- und Ausbildungszentrum (TAZ) von WIFI und Wirtschaftskammer 2012 in Betrieb gegangen. Mittlerweile haben mehr als 22.000 Jugendliche die 30 Stationen des Testparcours absolviert und viel über ihre Stärken und Talente herausgefunden. 340 ausländische Delegationen von Schweden bis Libyen haben in dieser Zeit das TAZ besucht, um sich von den Vorteilen der spielerisch vermittelten Berufsorientierung zu überzeugen. Dafür dankte heute WIFI-Institutsleiter Andreas Görgei den versammelten 65 Vertretern von Kärntner Schulen: „Das ist alles nur möglich, weil Sie als Verantwortliche für Bildung hier mitwirken.“

Denn mittlerweile besuchen nicht nur 95 % der Neuen Mittelschulen in Kärnten das TAZ, auch mehr als die Hälfte der Schüler der AHS-Unterstufe entdecken ihre individuellen Stärken und Begabungen. Görgei: „Wir erreichen mittlerweile fast 80 Prozent eines Jahrgangs in Kärnten – das zeigt, dass wir offenbar das richtige Angebot haben.“ Was LAbg. Stefan Sandrieser in Vertretung von LH Peter Kaiser bestätigt: „Ich war selber 20 Jahre lang Lehrer und habe mit meinen Schülern das TAZ besucht. Es ist ein tolles Angebot für Jugendliche, die ohnehin heutzutage in vielen Bereichen unter Orientierungslosigkeit leiden. Oft werden dann Traditionsentscheidungen getroffen, weil die vielen neuen Berufsbilder gar nicht bekannt sind.“

Für Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl ist das die zentrale Frage: „Bildung und Ausbildung ist die Grundlage für jedes Weiterkommen, ob als Person oder als Gesellschaft. Je besser wir das in den Griff bekommen und jungen Menschen eine gute Perspektive geben können, desto geringer wird die Abwanderung und desto höher wird unsere Wettbewerbsfähigkeit sein. Denn darum geht es am Schluss: Wie stark sind wir als Gesellschaft?“

Auf diese Fragen versucht die Wirtschaftskammer auch neue Antworten zu geben, zum Beispiel mit dem Modell „Lehre nach der Matura“. Mandl sieht das als Riesenchance für hochqualifizierten Fachkräftenachwuchs für die Wirtschaft oder auch als Orientierungsphase für das richtige Studium. Erste Klassen könnten im Herbst angeboten werden. Ein weiterer Meilenstein ist der im Aufbau befindliche MAKERSPACE in der ehemaligen Postgarage. Mandl: „Mit der Möglichkeit, Ideen plastisch als Prototypen und mit 3D-Druck umzusetzen, wollen wir die Digitalisierung begreifbar machen.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Im Bild: Die SchülerInnen der 4a der VS St. Stefan i. Lav. mit BegleitlehrerInnen und TAZ-Leiterin Dagmar Kirchbaumer

Groß war die Freude der SchülerInnen der 4a der VS St. Stefan i. Lav., die heute den Preis des Mini-Max-Gewinnspiels 2018, u.a. einen Besuch im TAZ, einlösen durften. Mit Feuereifer lösten sie die Aufgaben in den 29 Teststationen. Klettern und eine kleine Stärkung durften natürlich auch nicht fehlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Bundesministerin für Familien und Jugend wollte Juliane Bogner-Strauß natürlich wissen, wie die Berufsorientierung für die Kärntner Jugendlichen gestaltet wird – und besuchte deshalb am 04.06.2018 das TAZ in Klagenfurt.

Bei seiner Inbetriebnahme im Jahr 2012 war das TAZ (Test- und Ausbildungszentrum) einzigartig. Seit diesem Zeitpunkt haben über 20.000 junge Menschen das dreieinhalbstündige Testverfahren mit den 30 Stationen durchlaufen, um ihre Stärken und Talente besser kennenzulernen. Heute hatte das TAZ eine prominente Besucherin: Juliane Bogner-Strauß, Bundesministerin für Familien und Jugend. Schon aufgrund ihres Aufgabengebietes, aber auch aus persönlichem Interesse folgte sie der Einladung von WK-Präsident Jürgen Mandl und WIFI-Geschäftsführer Andreas Görgei.

Nach einer kurzen Einführung zur Geschichte und Vision des TAZ ging es auch schon auf den Testparcours. Görgei und Mandl erklärten der Ministerin, dass die Stationen auf Basis von Lehrstellenprofilen entwickelt und mit Unternehmern sowie Wissenschaftlern schlussendlich ausgearbeitet wurden. Juliane Bogner-Strauß‘ Neugierde war geweckt und so versuchte sich die Bundesministerin gleich bei Station 1, dem heißen Draht. Zwischen weiteren Aufgaben betonte der WIFI-Chef: „Für uns ist wichtig, dass die Kinder und Jugendlichen wissen, was sie gut können. Es geht ganz klar darum, ihre Stärken zu identifizieren. Mit der Auswertung zeigen wir ihnen, welche Bereiche sie ausbauen sollten und für welche Jobs sie besonders geeignet wären.“ Der WK-Präsident berichtete erfreut, dass inzwischen 75 Prozent der Kärntner Jugendlichen den Parcours absolviert hätten und dass immer mehr Betriebe einen TAZ-Durchlauf zu den Grundvoraussetzungen ihrer Lehrlingsauswahl zählen würden. „Ein guter Fachkräftenachwuchs ist standortentscheidend. Daher investieren wir auch so viel in die Aus- und Weiterbildung. In den vergangenen 15 Jahren hat die Kärnten Wirtschaft 50 Millionen bereitgestellt, um Einrichtungen wie das TAZ und diverse Lehrwerkstätten – darunter die Friseurwerkstätte oder das Fleischkompetenzzentrum – aufzubauen“, erläuterte Mandl.

Die Bundesministerin mit steirischen Wurzeln war von dem Angebot der Kärntner Wirtschaftskammer und des WIFI Kärnten beeindruckt und unterstrich, wie bedeutend die Berufsorientierung und vor allem das Erkennen der eigenen Stärken für Jugendliche sei. WK-Präsident Jürgen Mandl nutzte den Besuch von Bogner-Strauß auch, um eine Folgeeinladung in den MAKERSPACE Carinthia und in die Internationale Schule auszusprechen, die die Ministerin gerne annahm.

 

Fotos: WIFI/fritzpress

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Im Bild: Mag. Andreas Görgei, WIFI-Institutsleiter und  Dagmar Kirchbaumer, TAZ-Leiterin mit den Pädagoginnen aus Litauen

PädagogInnen aus Litauen durfte Herr Mag. Görgei im WIFI Kärnten begrüßen. Das Interesse der DelegationsteilnehmerInnen lag vor allem an Informationen zur “Dualen Ausbildung”, zum WIFI Kärnten und zum TAZ – Test- und Ausbildungszentrum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Im Bild: Dagmar Kirchbaumer, Leiterin des TAZ, mit den PraktikantInnen der Wirtschaftskammer Kärnten

Einige der PraktikantInnen, die derzeit in der Wirtschaftskammer Kärnten tätig sind, nutzten die  Gelegenheit, um das TAZ – Test- und Ausbildungszentrum näher kennen zu lernen. Mit großem Eifer wurden die insgesamt 29 Teststationen auch ausprobiert. Einhelliger Tenor: “Das ist eine tolle Einrichtung”.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Im Bild: TAZ-Leiterin Dagmar Kirchbaumer mit den PädagogInnen und SchülerInnen der 4b der VS Velden

Die 4b der VS Velden ist die Siegerklasse des Minimax-Gewinnspiels. Der Preis – ein Besuch im TAZ. Der Begrüßung durch TAZ-Leiterin Dagmar Kirchbaumer folgte das mit Spannung erwartete Ausprobieren der einzelnen Teststationen. Ein Hit war natürlich auch die Kletterwand, die die SchülerInnen unter Aufsicht von TAZ-Mitarbeiter Peter Strugger ausprobieren durften. Nach diesen Anstrengungen wurde die vorbereitete Jause mit großem Appetit verzerrt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Im Bild: v.l.n.r.: Präsident Jürgen Mandl, Stadträtin Ruth Feistritzer, TAZ-Leiterin Dagmar Kirchbaumer, Landesschulratspräsident Rudolf Altersberger umrahmt von Guides des TAZ.

71 Kärntner Schulen, die das Angebot des TAZ in Anspruch nehmen, 3.600 getestete Jugendliche – das ist die stolze Bilanz des TAZ – Test- und Ausbildungszentrums im Schuljahr 2016/2017.

Im Rahmen der diesjährigen TAZ-Schuldiplomverleihung konnten 105 VertreterInnen von Kärntner Schulen ihre TAZ-Schuldiplome aus der Hand von Stadträtin Ruth Feistritzer (in Vertretung von LH Dr. Peter Kaiser) und Präsident Jürgen Mandl, MBA, entgegennehmen.

Ausgezeichnet wurden auch jene 31 Schulen, die seit fünf Jahren mit ihren SchülerInnen den Testparcours im TAZ absolvieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Im Bild: v.l.n.r.: Die MitarbeiterInnen der Sparte Gewerbe, Sparte Tourismus, Bezirksstelle Klagenfurt-Stadt und Klagenfurt-Land, IT-Abteilung und des Erhebungsreferates der Wirtschaftskammer Kärnten mit TAZ-Leiterin Dagmar Kirchbaumer

Wie kann das TAZ unsere Lehrbetriebe unterstützen? Lehre mit Matura und Lehre nach der Matura – das waren die Themen der heutigen Veranstaltung im TAZ, an der die MitarbeiterInnen der Sparte Gewerbe, der Sparte Tourismus, der Bezirksstelle Klgft.-Stadt/-Land, der IT-Abteilung und des Erhebungsreferates der Wirtschaftskammer Kärnten teilnahmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Im Bild: v.l.n.r.: Die Pädagoginnen und Pädagogen aus Bulgarien, Rumänien und Lettland mit  Aldona Biedermann vom BVÖ, Mag. Beate Staudacher, WK-Lehrlingsstelle und Dagmar Kirchbaumer, TAZ-Leiterin

Die Pädagoginnen und Pädagogen aus Bulgarien, Rumänien und Lettland informierten sich über das System der “Dualen Ausbildung” in Österreich, das ihnen von Fr. Mag. Beate Staudacher in einem sehr interessanten Vortrag vorgestellt wurde. Im Anschluss daran präsentierte Fr. Dagmar Kirchbaumer, Leiterin des TAZ, das Test- und Ausbildungszentrum, von dem sich die anwesenden Pädagoginnen und Pädagogen überaus begeistert zeigten. Mit großem Eifer wurden die Teststationen auch ausprobiert. Ebenso beeindruckt waren die Pädagoginnen und Pädagogen auch vom Werkstättenbereich des WIFI Kärnten, der ihnen von Herrn Peter Strugger im Rahmen einer Führung gezeigt wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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